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Dossier Weltbienentag

Interseroh übernimmt Patenschaften und Pflege für Bienen

Interseroh
Interseroh-Geschäftsführer Franz Sauseng mit den Bienenstöcken "in Bio-Qualität".
Interseroh-Geschäftsführer Franz Sauseng mit den Bienenstöcken "in Bio-Qualität".

Interseroh hat im Jahr 2020 auch Patenschaften für mehrere Bio-Bienenvölker mit über 200.000 fleißigen Honigbienen übernommen, und fördert damit Biodiversität und Artenvielfalt von heimischen Blühpflanzen.

Nachhaltigkeit ist für Interseroh eben mehr als nur ein Wort. Mit der Patenschaft hilft das Unternehmen außerdem, die wesensgemäße und natürliche Betreuung von Bienenvölkern zu sichern. Partner des Projekts ist die Bio-Imkerei Fink, die garantiert durch eine aufwendige Bio-Zertifizierung absolute Transparenz und Nachhaltigkeit. So kommt als Baustoff für unsere Bienen-Wohnungen ausschließlich Holz zum Einsatz und es wird steirisches Leinöl statt umwelttechnisch bedenklicher Lacke als Wetterschutz für die Bienenstöcke verwendet. Der produzierte Honig wird ausschließlich in Edelstahlgefäßen gelagert und in wiederverwendbaren Gläsern abgefüllt. Als Futtermittel kommt nur Zucker aus biologisch angebauten heimischen Rüben in Frage.

Gesundes Gesamtpaket

Selbst die Etiketten der Honiggläser bestehen aus unlackiertem, holzfreiem Apfelpapier. Nachhaltigkeit, Umweltschutz und schonender Umgang mit der Natur bestimmen sowohl die Firmenphilosophie wie auch die geschäftliche Tätigkeit, und auch die Pflege der Bienen. So werden stets nur die reifsten Waben geerntet und in der Verarbeitung wird nie über 45 Grad erhitzt. Die Honigentnahme erfolgt zurückhaltend, es wird auf bienengerechte Standorte geachtet, ebenso wie auf Gesundheitsvorsorge und natürliche Materialien. Bei der Vermehrung wird auf gesunde Bienen anstatt einer Auslese nur nach Honigleistung gesetzt. Unser Imker lässt Drohnen am Leben, verzichtet auf das Stutzen der Königinnen-Flügel und vertreibt auf den Waben sitzende Bienen nicht mit großen Gebläsen. Mehr Bio geht nicht und das schmeckt man auch beim Honig. Interseroh Austria schließt somit nicht nur die  Wertstoffkreisläufe seit 1997, das Unternehmen setzt auch abseits der Geschäftstätigkeit wichtige Zeichen und Initiativen für die Umwelt.
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