Wein, Sekt & Spirituosen: Geschmeckt, geschät...
 
Wein, Sekt & Spirituosen

Geschmeckt, geschätzt, gekauft

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Die diesjährige Weinernte wird eine der kleinsten der letzten 20 Jahre. Trotzdem muss auch im kommenden Jahr niemand auf dem Trockenen sitzen. Für so manchen Tropfen werden die Konsumenten künftig aber tiefer in die Tasche greifen müssen, auch für Sekt. Bei den Spirituosen sorgen Import-Rum, Wodka, Whiskey und Bitteraperitife für Marktwachstum.

Der Handel ist mit der diesjährigen Entwicklung im Warenkorb alkoholische Getränke zufrieden. „Das Geschäft mit Spirituosen läuft hervorragend, das Schaumweinsegment, allen voran Sekt, verkauft sich außerordentlich gut und auch Wein verzeichnet gute Zuwächse“, bestätigt Spar Unternehmenssprecherin Nicole Berkmann. Laut Nielsen erhöhte sich der Weinabsatz im LEH im rollierenden Jahr (KW 38/09 bis 36/10) um 1,7 Prozent. Einmal mehr über dem Marktdurchschnitt entwickelte sich Wein aus Österreich. Durch das Plus von 5,2 Prozent erhöhte sich sein Marktanteil im LEH auf nunmehr 60,6 Prozent.

Gute Zeiten, schlechte Zeiten



Wenig verwunderlich melden im Moment nahezu alle großen Lieferanten Umsatzzuwächse. „Umsatz und Absatz 2010 haben sich bei uns deutlich über den Erwartungen entwickelt“, informiert Winzer Krems Geschäftsführer Franz Ehrenleitner. Ebenso ist es für das Weingut Stift Klosterneuburg bislang ein sehr erfolgreiches Jahr. „Unsere Umsätze wachsen auch heuer wieder zweistellig“, meldet  Geschäftsführer Dr. Wolfgang Hamm. Positives berichten kann auch die Weinkellerei Lenz Moser. „Unser Zuwachs liegt mit 5,6 Prozent über dem ÖsterreichSchnitt. Maßgeblichen Anteil daran hat die Einführung und ausgezeichnete Absatzentwicklung von Fête Rosé. Das zeigt, dass unsere Bemühungen in diesem Marktsegment richtig waren“, erklärt Marketingleiter Friedrich Wimmer. Lediglich die Domäne Wachau meldet per Ende Oktober einen Umsatzrückgang von rund 13 Prozent. „Und der könnte sich bis Ende des Jahres sogar noch leicht vergrößern“, räumt Geschäftsführer Roman Horvath ein. Grund dafür ist die kleine Ernte 2009, die der Dürnsteiner Genossenschaft einen Ausfall von rund einer Million Kilogramm Trauben bescherte – und die Ernte 2010 ist noch kleiner.

Herausforderung 2011



Wenn eintritt, wovon in der Branche hinter vorgehaltener Hand bereits die Rede ist, dann dürfte die endgültige Erntemenge im heurigen Jahr sogar noch geringer ausfallen, als von der Statistik Austria zuletzt prognostiziert. Die ging in ihrer jüngsten Schätzung von einem Ertrag von 1,76 Millionen Hektoliter aus. Das sind um rund 30 Prozent weniger, gemessen an einer durchschnittlichen Erntemenge von 2,5 Millionen Hektoliter und „auch deutlich weniger als der Inlandskonsum, der im Schnitt bei 2,4 Millionen Hektoliter liegt“, erklärt Josef Pleil, Präsident des Österreichischen Weinbauverbandes. Die Ursachen für die schwache Ernte sind hinlänglich bekannt – Hauptgründe sind ein geringer Traubenansatz und schlechtes Wetter während der Blütezeit –, die Folgen für Produzenten, Händler und Konsumenten in ihrer Breite noch nicht zur Gänze absehbar.

Höhere Preise unabdingbar



Jedoch liegt auf der Hand, dass es zu Preiserhöhungen kommen wird, ja kommen wird müssen. „Die Ernteausfälle der Winzer betragen bei gleichen oder sogar höheren Kosten je Hektar bis zu 40 Prozent. Die Winzer müssen diese Mehrbelastung an ihre Kunden und Abnehmer weitergeben. Keine Preiserhöhung vorzunehmen, würde andernfalls viele von ihnen zum Verzicht der Weingartenbewirtschaftung nötigen und damit den Fortbestand des Weinbaus in Österreich ernsthaft gefährden“, veranschaulicht Lenz Moser Marketingleiter Friedrich Wimmer die Dramatik der Situation. Ebenso sieht Winzer Krems-Boss Franz
Ehrenleitner in den nächsten Wochen Bewegung in die Preise kommen, insbesondere im Preiseinstieg- und Mittelpreissegment. Noch eine Spur deutlicher formuliert es Roman Horvath von der Domäne Wachau. „Ohne Preiserhöhung und ohne Rücknahme der Aktionen können wir nicht durchliefern. Wir werden die Steinfeder daher um einen Euro im Regal anpassen“, kündigt er an.

Der Handel zieht mit, die Konsumenten auch?



Mit einer gewissen Unsicherheit behaftet bleibt, wie die Konsumenten auf die Preiserhöhung reagieren werden. Immerhin spielt sich das Gros des Weinabsatzes im LEH nach wie vor im Bereich unter drei Euro ab. Lenz Moser Marketingleiter Friedrich Wimmer geht davon aus, dass der Weinkonsument bereit ist, diesen Mehrpreis zu bezahlen. „Wer seine Weinmarke bisher um drei Euro gekauft hat, der kauft sie künftig auch um vier Euro“, ist er zuversichtlich. Dass die Verbraucher auf billigere Alternativen aus dem Ausland ausweichen, glaubt er nicht. Der Handel signalisiert zumindest Verständnis. „Natürlich muss der Konsument die Vorgehensweise mittragen, wir stehen aber zu unserer Strategie, langfristige Partnerschaften mit den österreichischen Produzenten einzugehen“, erklärte Rewe International Vorstand Werner Wutscher beim Weindialog Wegenstein im Museumsquartier Anfang November coram publico. Eng dürfte es für Wein aus heimischer Erzeugung im kommenden Jahr ungeachtet dessen im untersten Preissegment werden. „Dort können wir die Aktionstätigkeit aus den bekannten Gründen nicht im gleichen Umfang wie in den letzten Jahren unterstützen, und es wird unter Umständen zu mehr Aktionen mit ausländischen Weinen kommen“, formuliert es Winzer Krems-Boss Ehrenleitner nüchtern. Und auch im Export wird Wein aus Österreich 2011 erstmals mengenmäßig keine Zuwächse erwarten können.

In und out im Weinglas



„Erfreulich ist jedoch, dass wir von der kleinen Erntemenge frische, fruchtige, balancierte Weine mit außergewöhnlicher Brillanz und reintönigen Aromen erwarten können. Hier haben unsere Winzer wieder ganze Arbeit geleistet“, analysiert Österreich Wein Marketing Geschäftsführer Willi Klinger. Und sie liegen damit durchaus im globalen Trend. „Üppige Weißweine im Versace-Stil mit viel Holz sind längst nicht mehr en vogue. Angesagt sind vielmehr jugendliche, frische Weine, die dem Konsumenten einen leichten Zugang ermöglichen“, brachte Lynne Sherriff, Chairman des Institute of Masters of Wine beim Weindialog Wegenstein die internationale Entwicklung auf den Punkt. Ähnliches gelte für das Rotweinsegment. „Auch hier geht der Trend weg vom schweren, holzbeladenen Stil hin zu frischen, saftigen, lebendigen Weinen“, so Sherriffs Expertise.

Schaumweine: Sekt treibt die Kategorie voran



Im Schaumweinsegment hat laut Sherriff in den letzten beiden Jahren Champagner auf dem internationalen Parkett Marktanteile eingebüßt, während Prosecco und Cava im selben Zeitraum an Bedeutung gewinnen konnten. Insbesondere Cava wurde zuletzt sehr gerne an Stelle von Champagner geordert. In Österreich hingegen sorgt, wie eingangs erwähnt, momentan vor allem Sekt für Wachstum im Schaumweinsegment, „wenngleich die diesjährige Saison von einem herausfordernden Umfeld geprägt ist“, wie Schlumberger Vorstandsvorsitzender Eduard Kranebitter einräumt. Mit der aktuellen Entwicklung ist er ungeachtet dessen sehr zufrieden. „Die Stärkung des Bewusstseins für österreichische Qualität bei Sekt stößt bei den Handelspartnern auf Interesse und passt zu den Aktivitäten rund um die Kennzeichnung der Herkunft. Entsprechung gut laufen die Aktionsvereinbarungen und Hineinverkäufe in den Handel “, blickt Kranebitter dem Saisonhöhepunkt rund um den Jahreswechsel zuversichtlich entgegen, obwohl natürlich auch die Sekthersteller von den stark gestiegenen Rohstoffpreisen für Trauben bzw. Sektgrundweine betroffen sind. „Nichtsdestotrotz stehen wir zu unserer Aussage, dass es in diesem Wirtschaftsjahr keine Preiserhöhungen geben wird“, legt sich Kranebitter fest. Nicht ausschließen will er allerdings Preisanpassungen im kommenden Jahr, zumal Schaumwein im LEH nach wie vor oftmals günstiger positioniert ist als Wein.

Qualität hat ihren Preis



„Die Qualität, die Vielfalt und auch die Ausweitung der Verwendungsanlässe für Sekt werden jedoch mittelfristig dazu beitragen, die Positionierung zu Wein in das richtige Verhältnis zu setzen“, ist Kranebitter überzeugt. „Die Mehrarbeit im Weingarten und der Aufwand beim Pressen – nur die ersten 60 Prozent der Pressung werden zu Sektgrundwein verarbeitet – haben ihren Preis, werden aber vom Konsumenten geschmeckt, geschätzt und gekauft“, verwehrt sich Peter Szigeti von der gleichnamigen Golser Sektkellerei von vornherein gegen Dumpingpreise. Mit dem Geschäft im bisherigen Jahresverlauf ist er genauso wie Kranebitter sehr zufrieden. „Der Verkauf in unserem Hauptmarkt Gastronomie ist gewachsen, aber auch die Listungen im LEH haben sich ausgezahlt. Märkte wie Merkur, Inter-, Euro- bzw. Gourmetspar und der Welas Park pflegen ihr Sortiment gut und versuchen, faire Partner zu sein. Die Umsätze spiegeln die sehr gute Win-win-Situation wider“, verrät Szigeti. Ebenso erwartet die Klosterneuburger Sektkellerei Inführ dieses Jahr ein zufriedenstellendes Ergebnis. Der am 22. Oktober erstmals begangene Tag des österreichischen Sekts war bei Inführ ein voller Erfolg. „Zeitweise wurde unsere Firma richtiggehend gestürmt“, freut sich Geschäftsführer Kommerzialrat Karl Inführ über das rege Interesse. Die Unternehmensumsätze bezeichnet er als derzeit leicht steigend, und auch auf Schloss Raggendorf läuft alles nach Plan. „Das Jahr ist bisher sowohl mengen- als auch umsatzmäßig sehr zu unserer Zufriedenheit gelaufen. Der Umsatz konnte in so ziemlich allen Bereichen sehr gut ausgebaut werden“, berichtet Geschäftsführer Norbert Klenkhart.

Spirituosen: Wachstum auf breiter Front



Deutliches Wachstum zeigt im Moment auch die Kategorie Spirituosen. Dabei verläuft die Entwicklung in den einzelnen Segmenten allerdings extrem unterschiedlich. „Während Import-Rum, Wodka, American Whiskey und Bitteraperitife deutlich zulegen, können Liköre und Kräuterbitter  bisher nicht weiter wachsen“, analysiert Bacardi-Martini Österreich Geschäftsführer Dieter Angermair die
aktuelle Marktlage. Über die Performance des eigenen Unternehmens kann er nicht klagen. Attraktive Neueinführungen wie Bacardi Mojito, Martini Royal und jüngst Eristoff Gold wirken sich seinen Worten zufolge sehr positiv auf die Gesamtentwicklung von Bacardi-Martini Österreich aus.

Mehr Mut zu Premium



Dass der Handel dem Produkt Wein als österreichischem Kulturgut derart breite Aufmerksamkeit schenkt, kann der Manager für Hochprozentiges gut nachvollziehen. Viel eher kritisch zu hinterfragen ist aus seiner Sicht, ob denn die konstant zunehmende Präsenz von Billigst-Produkten im Spirituosen-Regal Sinn macht, und zwar sowohl aus kaufmännischer Sicht wie auch aus Gründen der gesellschaftlichen Verantwortung. Ähnlich wie beim Wein würde Angermair sich auch bei den Spirituosen eine noch stärkere Premium-Ausrichtung des Sortiments wünschen – auch auf kleineren Geschäftsflächen. „Das rechnet sich allemal“, ist Angermair überzeugt, zumal seiner Einschätzung nach am Thema Corporate Social Responsibility langfristig ohnedies kein Weg vorbeiführe.

Bitteraperitife zweistellig



Eindeutiger Wachstumssieger der letzten Jahre in der Kategorie Spirituosen sind zweifelsfrei die Bitteraperitife, und das Hoch dauert an. Das Segment verzeichnet Year-to-Date (Nielsen, KW 32/10) mit plus 23,8 Prozent Wert und plus 26,6 Prozent Menge das größte Wachstum im Vergleich zu allen anderen Spirituosensegmenten. „Verantwortlich dafür sind das ungebremste Wachstum von Aperol – die Marke wächst nun schon das dritte Jahr in Folge zweistellig – und die Entwicklung von Campari sowie Campari Soda, die sich beide auf hohem Niveau ebenfalls sehr positiv entwickeln“, bestätigt Campari Austria Geschäftsführer Sascha Cumia den erfolgreichen Kurs seines Hauses in Handel und Gastronomie. Darüber hinaus ist Campari im LEH neuerdings auch mit dem Premium-Vodka Russian Standard und dem Kentucky Straight Bourbon Wild Turkey präsent. Entsprechend zuversichtlich ist Cumia. „Wir schauen außerordentlich positiv auf den Jahreswechsel und die kommenden Monate danach und erwarten uns, die aktuelle Entwicklung weiter zu konsolidieren“, erklärt er. „Und wir werden das Geschäft in gewohnter Art sowohl Above- als auch Below-the-Line mit maßgeschneiderten Programmen weiterhin sehr aktiv unterstützen, ergänzt Marketing Director Simone Edler im Nachsatz.

Import Rum legt (auch im Ausland) deutlich zu



Aus marketingstrategischer Sicht recht geschickt agiert hat jüngst auch Stroh Austria unter GF Harold Burstein. Dass Inländer-Rum hierzulande Volumensrückgänge verzeichnet, ficht ihn nicht an. „Das Schöne ist, dass wir als Stroh im Ausland unter die nicht nur in Österreich wachsende Kategorie Import-Rum fallen und insofern von dieser Entwicklung ebenfalls profitieren“, so Burstein. Über alle Erwartungen fiel seinen Worten zufolge die Resonanz auf die Kampagne „Inländer liebt Ausländer“ aus, deren Sujets sich bei Facebook & Co. zu wahren Selbstläufern entwickelten. „Mit dieser Kampagne ist es uns gelungen, die Marke Stroh neu aufzuladen, unsere Internationalität als exportorientiertes Unternehmen aufzuzeigen und zugleich vollkommen neue Zielgruppen zu erreichen“, berichtet Burstein. Neue Werbewege beschritt Stroh auch rund um die Fußball-WM in Südafrika. Mit den „Rumbar Girls“ wurde eine österreichische Band dabei unterstützt, einen WM-Song aufzunehmen, und ein professionelles Video produziert. „Das Video zum Song Feel the Spirit hat sich zu einem wahren Exportschlager entwickelt und wurde bis dato sagenhafte 880.000-mal auf Youtube angesehen“, hält Burstein mit seiner Freude nicht hinterm Berg. Eine zweite Single mit den Rumbar Girls geht in diesen Tagen on air.

Longseller & Newcomer



Solcherart geschickt aufgesetzte Kampagnen gereichen letztlich auch der Schlumberger Vertriebstochter Top Spirit nicht zum Nachteil, in deren Vertrieb Stroh in Österreich steht. Der Marktführer im Spirituosen-Segment zählt darüber hinaus noch zahlreiche weitere Longseller zu seinem Portfolio, darunter u.a. Produkte aus dem eigenen Stall, wie z.B. Gurktaler, Rossbacher, Underberg oder die Principalmarken Stolichnaya, Jim Beam, Remy Martin, Metaxa oder Kleiner Klopfer. Neu hinzugekommen sind dieses Jahr u.a. die Marken Irishman, Broker’s Gin und Ouzo of Plomari. Viele gute Gründe also für Top Spirit-Geschäftsführer Herbert Emberger, an den bisherigen Wachstumsplänen festzuhalten und dem Saisongeschäft rund um den Jahreswechsel in gewohnt souveräner Manier gelassen entgegenzusteuern.

Franz Ehrenleitner, Winzer Krems: "In den nächsten Wochen wird sicher Bewegung in die Preise kommen."
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Franz Ehrenleitner, Winzer Krems: "In den nächsten Wochen wird sicher Bewegung in die Preise kommen."


Wolfgang Hamm, Weingut Stift Klosterneuburg: "Die gute Nachricht für alle Weinfreunde ist: Wir werden auch im nächsten Jahr nicht auf dem Trockenen sitzen!"
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Friedrich Wimmer, Lenz Moser: "Im Preiseinstiegsbereich wird Wein aus Österreich möglicherweise Marktanteile verlieren. Ein Verlust, auf den die heimische Weinwirtschaft verzichten wird können."
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Roman Horvath, Domäne Wachau: "Wir werden wohl keine Aktionen bis Ende 2011 durchführen können."
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Willi Klinger, ÖWM: "Ich bin überzeugt, dass der Durchschnittsexportpreis 2011 steigt, was sich strategisch für die Zukunft positiv auswirken wird."
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Willi Klinger, ÖWM: "Ich bin überzeugt, dass der Durchschnittsexportpreis 2011 steigt, was sich strategisch für die Zukunft positiv auswirken wird."


Werner Wutscher, Rewe International AG: "Ich erwarte mir in den oberen Preissegmenten keinen höheren Preisdruck als bisher. Was den Preiseinstieg betrifft, müssen wir die zukünftige Entwicklung abwarten."
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Werner Wutscher, Rewe International AG: "Ich erwarte mir in den oberen Preissegmenten keinen höheren Preisdruck als bisher. Was den Preiseinstieg betrifft, müssen wir die zukünftige Entwicklung abwarten."


Lynne Sherriff, Institute of Masters of Wine: "Der Trend geht eindeutig weg von schweren, stark geholzten Weinen hin zu leichten, frischen und zugänglichen Weinen. Das gilt für Weißweine genauso wie für Rotweine!"
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Lynne Sherriff, Institute of Masters of Wine: "Der Trend geht eindeutig weg von schweren, stark geholzten Weinen hin zu leichten, frischen und zugänglichen Weinen. Das gilt für Weißweine genauso wie für Rotweine!"


Vorstandsvorsitzender Eduard Kranebitter, Schlumberger: "Das Bewusstsein, dass österreichischer Sekt veredelter österreichischer Wein ist, muss weiter gestärkt und vertieft werden."
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Peter Szigeti: "Aufgrund der Produktionskosten im Weingarten - und nur von dort kommt die Qualität - können wir nicht zum Aktionspreis anbieten."
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Dieter Angermair, Bacardi-Martini: "... wünsche mir bei den Spirituosen - wie beim Wein - mehr Mut zu Premium, der sich allemal rechnet!"
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Sascha Cumia, Campari Austria: "Auch dieses Jahr zählen die Bitteraperitife zu den Wachstumssiegern. Verantwortlich dafür ist u.a. das ungebremste Wachstum von Aperol."
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Sascha Cumia, Campari Austria: "Auch dieses Jahr zählen die Bitteraperitife zu den Wachstumssiegern. Verantwortlich dafür ist u.a. das ungebremste Wachstum von Aperol."


Das von Stroh gesponserte Video zu Feel the Spirit von den Rumbar Girls ist eines der international erfolgreichsten österreichischen Videos auf YouTube. Eine zweite Single geht in diesen Tagen on air.
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Das von Stroh gesponserte Video zu Feel the Spirit von den Rumbar Girls ist eines der international erfolgreichsten österreichischen Videos auf YouTube. Eine zweite Single geht in diesen Tagen on air.


Herbert Emberger, Top Spirit: "Wir stehen nicht an, unsere Handelspartner bei Regaloptimierungsprojekten zu unterstützen."
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