Heidi Chocolat Niemetz Schwedenbomben: Bilanz...
 
Heidi Chocolat Niemetz Schwedenbomben

Bilanz nach einem Jahr rePET

Niemetz Schwedenbomben

Durch die Umstellung der Verpackung auf recyceltes Plastik hat Heidi Chocolat Niemetz Schwedenbomben viel Material gespart.

Genau ein Jahr nach Einführung der recycelbaren Schwedenbomben-Blister als auch Manja- und Swedy-Verpackungen, ziehen Niemetz Schwedenbomben Bilanz: Über 60 Tonnen Kunststoffverpackungen konnten durch den Einsatz von recyceltem PET Material eingespart werden. Das entspricht fast dreimal dem Gewicht der Pummerin im Wiener Stephansdom. Niemetz Schwedenbomben Geschäftsführer Gerhard Schaller sieht darin einen wichtigen Schritt Richtung Nachhaltigkeit und zeigt sich erfreut, mit Unterstützung der ARA eine Vorreiter-Rolle bei nachhaltigen Lebensmittelverpackungen eingenommen zu haben: "Wir nehmen unsere gesellschaftliche Verantwortung sehr ernst und arbeiten stetig daran, unsere Produkte zu verbessern. Mit dem Umstieg auf rePET ist es uns gelungen, Produktschutz, Nachhaltigkeit, Markennostalgie und Einzigartigkeit zu verbinden. Seit einem Jahr haben wir bei unseren Blistern als auch Manja- und Swedy-Verpackungen kein neues Gramm Plastik in Umlauf gebracht und damit zu einer deutlichen Entlastung der Umwelt beitragen können. Auch unsere Konsumentinnen und Konsumenten bitten wir um Mithilfe, alle Blister im richtigen Behälter zu entsorgen. So können wir den hochwertigen Verpackungsstoff PET möglichst lange im Kreislauf halten und wertvolle Ressourcen schonen."

Nachhaltige Produkte spielen eine immer größere Rolle bei Konsumentscheidungen, wie eine marketagent-Studie belegt. So geben acht von zehn (81 %) an, beim Kauf von Schokolade auf eine nachhaltige Verpackung zu achten.

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