Henkell Freixenet: Veganer Schaumwein mal vie...
 
Henkell Freixenet

Veganer Schaumwein mal vierzehn

Henkell Freixenet

Henkell Freixenet trägt dem Trend nach einer nachhaltigen Lebensweise Rechnung und bringt als einer der ersten Schaumweinhersteller vegane Schaumweine auf den österreichischen Markt.

Die Herstellung von Schaumweinen ist zu Beginn immer rein pflanzlich. Die Trauben werden zu Saft gepresst und dieser anschließend in Fässern unter Zugabe von Hefe vergoren. Der für Veganer kritische Punkt folgt erst danach, wenn die Hefe und andere im Wein schwebende Bestandteile herausgefiltert werden. Hierzu müssen sogenannte Klärmittel, die tierischen Ursprungs sein können, eingesetzt werden. Diese können jedoch durch vegane Klärmittel ersetzt werden, ohne dass der prickelnde Genuss und Geschmack dadurch beeinträchtigt werden. Henkell Freixenet hat deshalb bei seinen beliebten Schaumweinen auf eine vegane Produktionsweise umgestellt. Ab sofort sind 14 beliebte Produkte des Schaumweinherstellers mit dem veganen Gütesiegel "V-Label" zertifiziert, welches bestätigt, dass bei der Produktion keinerlei Produkte tierischen Ursprungs zum Einsatz kommen.
Unter den vegan-zertifizierten Produkten befinden sich unter anderem:
  • Henkell Trocken
  • Henkell Rosé
  • Henkell Blanc de Blancs
  • Henkell Brut
  • Henkell Halbtrocken
  • Henkell Alkoholfrei
  • Henkell Kardinal
  • Mionetto Prosecco DOC Treviso Brut
  • Mionetto Rosé Extra Dry
  • Freixenet Prosecco DOC
  • Freixenet Prosecco Italian Rosé
  • Freixenet Italian Wines Rosé
  • Freixenet Italian Wines Chianti
  • Freixenet Italian Wines Pinot Grigio

"Wir sind stolz darauf, als erster Hersteller vegane Schaumweine in Österreich anbieten zu können und auch Konsumenten, die Wert auf einen veganen Lebensstil legen, damit prickelnden Schaumweingenuss aus dem Hause Henkell Freixenet zu ermöglichen. Dies ist ein gutes Beispiel für die enorme Schaumweinkompetenz und starke Innovationskraft gepaart mit hohem Umweltbewusstsein unseres Hauses", zeigt sich Henkell Freixenet Austria-Geschäftsführer Philipp Gattermayer erfreut.

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