Huber Reklametechnik: Licht aus Oberösterreic...
 
Huber Reklametechnik

Licht aus Oberösterreich für Europas Händler

Huber Reklametechnik

Der Lichtwerbungsspezialist Huber aus Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) knackte im Geschäftsjahr 2020/21 erstmals die Umsatzmarke von 30 Millionen Euro.

Österreich, Deutschland, Slowenien, Kroatien, Bosnien, Slowakei, Ungarn und Rumänien sind derzeit die Länder, die aktiv im Fokus der oberösterreichischen Firma Huber Reklametechnik stehen. Und schon bald sollen zusätzliche Niederlassungen in neuen europäischen Zielmärkten folgen, schließlich wächst die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen des Unternehmens kontinuierlich. Bereits im herausfordernden, von der Coronaviruspandemie geprägtem Jahr 2020 konnte Huber Reklametechnik ein Umsatzplus von acht Prozent verzeichnen. Nun gab es im Geschäftsjahr 2020/21 einen weiteren Umsatzzuwachs von 8,5 Prozent auf über 30 Millionen Euro.

"Ohne unsere loyalen Stammkunden, unsere erfolgreichen Tochterfirmen und die gute nationale, wie internationale Vernetzung wäre dieser lukrierte Umsatz so nicht möglich gewesen – ein großes Dankeschön! Wie sich letztes Jahr bereits gezeigt hat, war unsere Sortimentserweiterung in Richtung Hygieneschutz und digital Signage ein großer Gewinn und hat wesentlich zur Umsatzsteigerung beigetragen", resümiert Alfred Huemer, Inhaber und Geschäftsführer von Huber Reklametechnik, zufrieden. Um die Marke Huber übrigens auch überstaatlich intensiver zu positionieren und den internationalen Kunden eine einheitliche Orientierung zu geben, vereint man künftig die Länderniederlassungen der Slowakei, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Österreich unter der neuen Dachmarke Huber Signage.

Doch auch sonst hat Alfred Huemer klare, persönliche Zukunftspläne. So steht bereits jetzt fest, dass der heute 62-Jährige nach 38 Jahren Geschäftsführertätigkeit im Jahr 2025 in den Aufsichtsrat wechselt. Seine Nachfolge werden Christoph Huemer (34), seit Jänner 2022 Prokurist der Firmengruppe, und Peter Gusenbauer übernehmen. "Diese Übergabe ist seit Jahren so geplant und soll dem Unternehmen auch weitere 60 Jahre einen erfolgreichen Fortbestand ermöglichen", erklärt Alfred Huemer den Wechsel in der Führungsriege.

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