L'Oréal: Hundert Jahre Schönheit
 
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L'Oréal feiert sein 100-jähriges Bestehen
L'Oréal feiert sein 100-jähriges Bestehen

L'Oréal feiert sein 100-jähriges Bestehen und bekräftigt seine soziale Verantwortung durch den Start von weltweit 100 Solidaritäts-Projekten.

L'Oréal feiert dieser Tage mit seinen 67.500 Mitarbeitern in den 62 Tochtergesellschaften rund um den Erdball sein hundertjähriges Bestehen. Anlässlich des Jubiläums engagiert sich der global führende Kosmetikkonzern in 100 Solidaritäts-Projekten weltweit. Es handelt sich dabei um länderspezifische, lokale Initiativen, die von den Niederlassungen unterstützt oder neu ins Leben gerufen wurden. Ihr Ziel ist es, einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten und Menschen, die Hilfe bedürfen, möglichst konkret und wirksam zu helfen. Alle Projekte spiegeln das soziale, langfristige Engagement des Konzerns für soziale Verantwortung wider und sind an die drei Grundpfeiler des sozialen Engagements von L'Oréal angelehnt: Ausbildung, Förderung des Selbstwertgefühls und Unterstützung der wissenschaftlichen Forschung. Je nach lokalen Gegebenheiten verfolgen die Projekte sehr unterschiedliche Ziele:

So etwa unterstützt L’Oréal in Korea junge, alleinstehende Mütter mit zweiwöchigen Schulungskursen bei der beruflichen Wiedereingliederung. Das Programm entstand in Partnerschaft mit einem Ministerium und unter beratender Mitwirkung von L’Oréal-Mitarbeitern.

Ein Schulungsprogramm von L’Oréal Singapur ermöglicht 100 sehgeschädigten Menschen, mit Hilfe alltäglicher Pflegegewohnheiten und Techniken ein unabhängigeres Leben zu führen.

Im Einwanderungsland Österreich hat sich L’Oréal zur Förderung der Ausbildung und interkulturellen Vielfalt entschlossen und unterstützt das Programm Start Wien. Start möchte Entwicklungschancen und berufliche Perspektiven von zugewanderten Jugendlichen verbessern und sie zu einer höheren Ausbildung ermutigen. Gleichzeitig soll die Integration gefördert und das interkulturelle Potenzial genutzt werden.
L’Oréal Österreich finanziert vier Stipendien für Mädchen aus Ursprungsländern, in denen Frauen nur erschwert Zugang zu Bildung finden und strebt eine langfristige, aktive Partnerschaft mit Start Wien an. Letztere beinhaltet eine Unterstützung aller Start StipendiatInnen mit Informationsangeboten und Beauty-Workshops, eine Mitwirkung der Geschäftsführung im Start-Beirat sowie eine Beteiligung der Mitarbeiter in Form von Mentoring. Auf diese Weise können sich auch die Angestellten von L’Oréal Österreich am Solidaritätsprojekt beteiligen und einen Beitrag für die Gesellschaft leisten.

L'Oréal, 1909 in Paris von Eugène Schüller (Bild) gegründet, erzielte 2008 einen konsolidierten umsatz von 17,5 Mrd. Euro.
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L'Oréal, 1909 in Paris von Eugène Schüller (Bild) gegründet, erzielte 2008 einen konsolidierten umsatz von 17,5 Mrd. Euro.


Start Wien Projektleiter Ulrich Höller (li.) und L'Oréal Österreich Geschäftsführer Richard Höllmüller (re.) mit Stipendiatinnen des Start Projektes.© Fotos: L'Oréal
Fotos: L'Oréal
Start Wien Projektleiter Ulrich Höller (li.) und L'Oréal Österreich Geschäftsführer Richard Höllmüller (re.) mit Stipendiatinnen des Start Projektes.© Fotos: L'Oréal
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