LK Österreich: Josef Moosbrugger für weitere ...
 
LK Österreich

Josef Moosbrugger für weitere vier Jahre gewählt

LKÖ
LK-Präsident Josef Moosbrugger (2.v.r.) mit seinen Vizepräsidenten Johannes Schmuckenschlager, Irene Neumann-Hartberger und Franz Titschenbacher (v.l.n.r.)
LK-Präsident Josef Moosbrugger (2.v.r.) mit seinen Vizepräsidenten Johannes Schmuckenschlager, Irene Neumann-Hartberger und Franz Titschenbacher (v.l.n.r.)

An der Spitze der bäuerlichen Interessensvertretung steht auch in Zukunft der aus Vorarlberg stammende amtierende Präsident Josef Moosbrugger.

Seit dem Jahr 1999 ist der Dornbirner Josef Moosbrugger Präsident der Landwirtschaftskammer Vorarlberg und seit 2018 auch jener der Landwirtschaftskammer Österreich (LKÖ). Bei der konstituierenden Vollversammlung der LKÖ am 8. Juni 2022 wurde der 55-jährige Land- und Forstwirt einstimmig für eine weitere Funktionsperiode von vier Jahren wiedergewählt. Als Vizepräsidenten bestätigt wurden Bundesbäuerin Irene Neumann-Hartberger, LK Niederösterreich-Präsident Johannes Schmuckenschlager und LK Steiermark-Präsident Franz Titschenbacher.


Moosbrugger bedankte sich in der Vollversammlung für das weiterhin in ihn gesetzte Vertrauen und betonte: "Angesichts von Ukraine-Russland-, Corona- und Klima-Krise stehen unsere bäuerlichen Familienbetriebe und somit wir alle enormen Herausforderungen gegenüber. Im Sinne des Mottos 'Versorgen und vorsorgen' sind wir als Land- und Forstwirtschaft massiv gefordert, die Lebensgrundlagen für alle Menschen – heute genauso wie in Zukunft – sicherzustellen. Dafür ist es von größter Bedeutung, die Leistungen und Erfordernisse unserer Höfe aufzuzeigen und Budgetmittel, bessere Preise und Wertschätzung für die Bäuerinnen und Bauern zu sichern."

Als seine Ziele nannte Moosbrugger "echte Win-Win-Situationen für Mensch, Umwelt und Wirtschaft. Auch Tierwohl und Bauernwohl müssen Hand in Hand gehen. Es gilt, einseitige Belastungen zu vermeiden und echte Nachhaltigkeit zu schaffen. Auch bäuerliche Produktion und Versorgung mit Lebensmitteln, erneuerbarer Energie und Rohstoffen müssen wieder einen Wert haben und als Sicherheitsfaktor für die Zukunft verstanden und wertgeschätzt werden."

stats