Marcher Fleischwerke: Klimafreundlich durch Z...
 
Marcher Fleischwerke

Klimafreundlich durch Zitronengras

Marcher Fleischwerke
Nach einem ähnlichen Versuchsprojekt in Mexiko konnte der Effekt von Zitronengras auf die Methan-Produktion von Kühen erneut nachgewiesen werden.
Nach einem ähnlichen Versuchsprojekt in Mexiko konnte der Effekt von Zitronengras auf die Methan-Produktion von Kühen erneut nachgewiesen werden.

Eine Forschungsinitiative der Marcher Fleischwerke zeigen, dass Rinder durch das Beimengen von Zitronengras in das Futtermittel den Ausstoß von Methan verringert.

Auf Initiative der Marcher Fleischwerke hat die HBLFA Raumberg-Gumpenstein unter der Projektleitung von Thomas Guggenberger, Leiter des Institutes für Nutztierforschung, einen mehrmonatigen Feldversuch durchgeführt. Dafür wurde 47 Rindern Zitronengras beigefüttert, 100 Gramm pro Tier und Tag. Das Resultat: 14,6 Prozent weniger CH4-Emissionen.

"Große gesellschaftliche Ziele werden am besten dadurch erreicht, dass sich jeder ehrlich überlegt, was er in seinem unmittelbaren Wirkungsbereich verändern kann. Als wir von unserem Kunden Burger King über die beeindruckenden Studienergebnisse in Mexiko informiert wurden, waren wir sofort begeistert von dem Gedanken zu überprüfen, ob sich ähnliche Ergebnisse unter unseren heimischen Haltungsbedingungen erzielen lassen. Erfreulicherweise gibt es an der HBLFA Raumberg-Gumpenstein mit Thomas Guggenberger und seinem Team Experten, die sowohl über die erforderliche Infrastruktur verfügen wie auch über die herausragende wissenschaftliche Kompetenz, Erfahrung und Begeisterung in der einschlägigen Forschung", erklärt Norbert Marcher, Geschäftsführer der Marcher Fleischwerke den erfolgreichen Feldversuch.

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