Almdudler: Maßgeschneidertes neues Zuhause
 
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Vereint Tradition und Zeitgeist: das neue Almdudler Haus
Vereint Tradition und Zeitgeist: das neue Almdudler Haus

Mit dem Almdudler-Haus in Wien-Grinzing setzt Almdudler ein klares Zeichen der Eigenständigkeit, bekennt sich zum Wirtschaftsstandort Wien und begründet einen neuen Meilenstein in der Geschichte des erfolgreichen Familienunternehmens.

Am 19. Juni wurde das Almdudler-Haus in Wien-Grinzing eröffnet. Das einzigartige Gebäude – mitten in Wien und ganz in der Nähe einer der beliebtesten Weinbaugegenden Österreichs - dient ab sofort als neuer Dreh- und Angelpunkt aller Almdudler-Aktivitäten.

Das Almdudler-Haus: Ein Signal der Eigenständigkeit und der Einzigartigkeit



„Das neue Almdudler-Haus ist als Zeichen für die Zukunftskraft des Unternehmens Almdudler zu verstehen. Ein starkes Signal der Eigenständigkeit eines der bekanntesten heimischen Familienunternehmen sowie ein starkes Signal der Einzigartigkeit und Unverwechselbarkeit von Almdudler“, betont Almdudler-Geschäftsführer Gerhard Schilling.
Darüber hinaus ist das neue Haus auch ein Zeichen der Beständigkeit: Schließlich ist der 19. Wiener Gemeindebezirk schon über Jahrzehnte die Heimat von Almdudler. Früher in der Hackhofergasse, zuerst mit Erwin Klein und den legendären Spitzbuben, danach mit Thomas Klein, wo auch der legendäre Werbespruch „Wenn die kann Almdudler hab’n, geh i wieder ham“ entstand und heute eben mit dem neuen Almdudler-Haus in der Grinzinger Allee.

Ein „maßgeschneidertes neues Zuhause“ für Almdudler



„Das Besondere an diesem Haus ist, dass ein solches Objekt mit Sicherheit nur ein Mal geplant und erbaut wird, genau so, wie es eben nur einen echten Almdudler gibt! Denn dieses Haus wurde für Almdudler im wahrsten Sinn des Wortes maßgeschneidert. Nichts in diesem Haus ist ‚von der Stange’. Jedes kleinste Detail in diesem Gebäude atmet den Almdudler-Spirit und an allen Ecken und Enden finden sich immer wieder neue Überraschungen. Die vielen charmanten architektonischen, meist unerwarteten, aber immer geistreichen Details bezeugen: In diesem Haus lebt die Marke Almdudler!“, zeigt sich Gerhard Schilling begeistert.

Almdudler-Haus vereint Tradition und Zeitgeist



Der Almdudler-Eigentümer Thomas Klein erklärt „Was gibt es Schöneres als das
Traditionelle mit dem Modernen zu verbinden. So führen wir nicht nur unsere Marke, sondern haben gerade diesen Aspekt auch beim Bau unserer ‚Almhütte’ integriert. Und ich bin sicher, mein Vater hätte auch seine helle Freude daran.“
Das neue Almdudler-Haus wurde von der Architektengruppe ‚archiguards’ im Rahmen eines geladenen Wettbewerbs entworfen. „Wir haben uns bei der offiziellen Ausschreibung für die junge Architektengruppe ‚archiguards’ entschieden, weil sie nicht mit teuren, sondern mit guten Ideen an das Projekt herangegangen sind und durch die großer Begeisterung aller konnte dieses Gebäude realisiert werden“, erklärt Gerhard Schilling.
Zentrales Kriterium für den Entwurf war es die Marke Almdudler erlebbar zu machen, unter der Berücksichtigung einer ökologischen Baukonstruktion und der Einfügung des Projekts in die Baustruktur des 19. Bezirks. Der außerordentliche Bezug von Almdudler zur Stadt Wien spiegelt sich insbesondere in der Standortwahl wider - am Weg in den Weinort Grinzing, an
der Schnittstelle zwischen Stadtgrau und Stadtgrün. Durch die Lage im Villengebiet wurde die Baumasse besonders behutsam an die Proportionen der Umgebung angepasst, die Linien nehmen die Höhenstrukturen der Gebäude und des Baumbestands auf. Die ökologischen Aspekte des neuen Hauses sind unter anderem, dass die Energie über Erdwärme (Tiefenbohrung) bezogen wird. Die Heizung ist als Niedrigtemperaturnetz ausgelegt und die Wärmepumpe wird für 100% des Bedarfs ohne Zusatzheizung mit Gas oder ähnlichem vorgesehen. Durch die Dachbegrünung und den außenliegenden Sonnenschutz, die hohe Speichermassen des Innen freiliegenden Betons und die biologisch bewerteten Materialien (z.B.: Teppiche aus Schafwolle, geöltes Sperrholz) wird ganz natürlich ein angenehmes ausgeglichenes Raumklima erzielt.

Das neue Almdudler-Zuhause als Kraft- und Inspirationsquelle



„Wir haben ganz bewusst nicht irgendein Haus gebaut, nicht irgendein Büro gemietet oder sind nicht in irgendein Gewerbegebiet gezogen. Wir haben uns für dieses Haus und für diesen Standort entschieden, denn wir sind der Überzeugung, dass nur dort kreative Ideen entstehen können, wo man sich auch wohlfühlt. Dieses Gebäude soll uns schließlich nicht nur als Arbeitsplatz dienen, sondern soll vielmehr Inspirationsquelle für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein und uns viel Kraft geben, denn wir haben uns mit Almdudler für die Zukunft viel vorgenommen“, so Gerhard Schilling abschließend.

V.l.n.r.: Mag. Gerhard Schilling, Dompfarrer Toni Faber, KR Brigitte Jank, Ingrid Klein, Michaela Klein, Thomas Klein© Fotos: Almdudler
Fotos: Almdudler
V.l.n.r.: Mag. Gerhard Schilling, Dompfarrer Toni Faber, KR Brigitte Jank, Ingrid Klein, Michaela Klein, Thomas Klein© Fotos: Almdudler
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