Ottakringer: Mehr Bier, mehr Wasser
 
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Mehr Bier, mehr Wasser

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Gutes Halbjahresergebnis bei Ottakringer © Ottakringer
Gutes Halbjahresergebnis bei Ottakringer © Ottakringer

Im ersten Halbjahr 2017 legte der Ottakringer Familienkonzern deutlich zu. Die Österreicher tranken sowohl mehr Ottakringer Bier als auch mehr Vöslauer Mineralwasser.

Die Ottakringer Brauerei verkaufte von Jänner bis Juni allein in Österreich um 5,3 Prozent mehr Bier als im Vorjahr, damit lag man deutlich über dem Branchenplus von 0,8 Prozent. Familienkonzern-Chef Sigi Menz führt das auf die „außergewöhnliche Bierqualität“ zurück. Diese Aussage gründet unter anderem auch darin, dass das Unternehmen auch internationale Auszeichnungen erhielt: „Beste Brauerei Europas“ beim weltweit härtesten Bier-Qualitätswettbewerb, dem ‚European Beer Star‘. Dort siegten das Ottakringer Helle und das Ottakringer Goldfassl Pils gegen Hunderte Mitbewerber und errangen in den Segmenten Helles/Märzen bzw. Pils jeweils die Goldmedaille.

Gut entwickelte sich auch die zweite große Unternehmenstochter im Ottakringer Familienbund, Österreichs Mineralwasser-Marktführer Vöslauer: Im ersten Halbjahr wurde das allgemeine Branchenplus von 4,9 Prozent sogar noch übertroffen, denn es gelang eine Steigerung von 6,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

In Summe legte der Ottakringer Familienkonzern im ersten Halbjahr 2017 beim Verkauf von Bier, Mineralwasser, Limonaden, Near-Water- und sonstigen Getränken im In- und Ausland um nicht weniger als 7,2 Prozent auf 1.802.600 Hektoliter zu. Für das Gesamtjahr rechnet Sigi Menz damit, den positiven Trend fortsetzen zu können.
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