Spitz: Mix it like a woman: Siegerin steht fe...
 
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Mix it like a woman: Siegerin steht fest

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V.l.n.r.: Die Finalistinnen der Puchheimer Barkeeperinnen-Challenge: Katharina Schwaller, Berit Glaser, Jolien Hackett, Pia Köfler, Laura Peez, Jessica Gembus, Katharina Haldorfer und die Siegerin Melinda Pohl © www.stefanjoham.com
V.l.n.r.: Die Finalistinnen der Puchheimer Barkeeperinnen-Challenge: Katharina Schwaller, Berit Glaser, Jolien Hackett, Pia Köfler, Laura Peez, Jessica Gembus, Katharina Haldorfer und die Siegerin Melinda Pohl © www.stefanjoham.com

Es war ein knappes Rennen, bei dem sich am Ende Melinda Pohl gegen die anderen Finalistinnen durchsetzen konnte.

Beim Top-Barkeeperinnen-Finale der 1. Puchheimer Barkeeperinnen-Chal­lenge traten am 18. September die besten Barkeeperinnen Österreichs gegeneinander an. Über den Dächern Wiens, im k47, konnten die Finalistinnen ihr Können vor Live-Publikum und einer kri­tischen Jury unter Beweis stellen. Sie hatten dafür nur fünf Minuten Vorbereitungszeit und sechs Minuten für die Live-Zubereitung von drei Gläsern eines Drinks auf Basis eines Puchheimer Edelbrands aus dem Hause Spitz.

Am Ende war die Jury, bestehend aus Sigrid Schot, Barfrau des Jahres 2017 und Inhaberin der Wiener Hammond Bar, Spitz-Marketingleiterin Jutta Mittermair, Andrea Hörzer, Inhaberin der Josef Cocktailbar, und der mehrfach prämierten Barkeeper-Legende Tom Sipos von der Eigenkreation von Melinda Pohl am meisten angetan. Die Barkeeperin des Wiener Steaklokals Beef & Glory holte mit ihrem Drink „Lost in the Woods“ den ersten Platz und sicherte sich eine Prämie von 1.000 Euro.

Kopf-an-Kopf-Rennen
„An der ersten Barkeeperinnen-Challenge Österreichs teilgenommen zu haben, war für mich bereits eine unvergessliche Erfahrung. Ich bin immer noch überwältigt, dass ich mit ‚Lost in the Woods‘ das Rennen gemacht habe und freue mich sehr über den Sieg“, sagt Pohl. Auf den Stockerlplätzen 2 bzw. 3 landeten Katharina Schwaller und Berit Glaser. Jurorin Jutta Mittermair von Spitz zeigt sich begeistert von den Top-3-Barkeeperinnen und erklärt: „Zwischen den ersten drei Plätzen gab es ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen. Doch nicht nur die Siegerinnen haben eine exzellente Leistung erbracht. Auch die fünf weiteren Finalistinnen und die zahlreichen Teilnehmerinnen, die ein Rezept einreichten, haben beeindruckt und beweisen, dass sich heimische Barkeeperinnen durchwegs auf internationalem Niveau bewegen.“
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