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Nachhaltigkeit bei Vöslauer: 100% rePET

Vöslauer Mineralwasser GmbH
Ein Großteil der Vöslauer-Flaschen besteht bereits aus rePET, bis 2025 sollen es 100% sein. ©Vöslauer Mineralwasser GmbH
Ein Großteil der Vöslauer-Flaschen besteht bereits aus rePET, bis 2025 sollen es 100% sein. ©Vöslauer Mineralwasser GmbH

Hoher Recycling-Anteil und reduzierter Materialeinsatz sind erst der Anfang: Bis 2025 sollen alle Flaschen aus wiederverwertetem Kunststoff bestehen.

Der Nachhaltigkeitsbericht 2018 des Mineralwasser-Herstellers Vöslauer glänzt mit einem Meilenstein: Im Oktober wurde die erste Flasche aus hundertprozentigem rePET-Material in den Handel gebracht. Die in Bad Vöslau produzierte Flasche wird ausschließlich aus wiederverwertetem Kunststoff hergestellt.

"Während in vielen Ländern erst die EU-Kunststoffstrategie ein Umdenken und Handeln bewirkt hat, haben wir bei Vöslauer bereits vor etwa 15 Jahren damit begonnen, uns mit Recycling und dem verantwortungsvollen Umgang mit dem wertvollen Rohstoff Kunststoff intensiv auseinanderzusetzen", erklärte Geschäftsführerin Birgit Aichinger.

Für sie ist "Nachhaltigkeit ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit." Dementsprechend veröffentlicht Vöslauer seit 2008 jährlich einen Nachhaltigkeitsbericht. Für die 2017er-Ausgabe wurde das Unternehmen mit dem Austrian Sustainability Reporting Award 2018 (ASRA) ausgezeichnet.

Auf den Lorbeeren wird sich das Familienunternehmen jedoch nicht ausruhen - mit einer freiwilligen Selbstverpflichtung im Rahmen der EU-Kunststoffstrategie verspricht Vöslauer einen noch höheren Einsatz von Recycling-Material in der Flaschenproduktion. Während 2018 noch 3.300 Tonnen rePET für Flaschen und Verpackung verwendet wurden, sollen es bis 2025 5.500 Tonnen werden. Die gesamte Verpackungs-Produktion würde somit auf wiederverwertete Materialien basieren.
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