Nespresso: Recycling-Meilenstein für Kaffeeka...
 
Philipp Lipiarski
Bis Ende 2021 werden alle Kapseln der permanent erhältlichen Kaffeesorten zu 80 Prozent aus wiederverwertetem Aluminium hergestellt.
Bis Ende 2021 werden alle Kapseln der permanent erhältlichen Kaffeesorten zu 80 Prozent aus wiederverwertetem Aluminium hergestellt.

Bis Ende 2021 sollen alle Nespresso-Kaffeekapseln für Privatkunden aus rund 80 Prozent recyceltem Aluminium hergestellt werden

Zum Auftakt der Nachhaltigkeitskampagne unter dem Hashtag #keinefrage, wurde die Kaffeevariante Master Origins Colombia auf das recycelte Material umgestellt. Sie besteht ab sofort zu 80 Prozent aus Sekundäraluminium. Die neue Kapselzusammensetzung soll bis Ende des nächsten Jahres auf alle, für Privatkunden zugängliche Sorten ausgerollt werden. Damit setzt der Konzern einen weiteren Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft. Bis Ende 2021 werden alle für Privatkunden erhältlichen Nespresso-Kapseln zu 80 Prozent aus recyceltem Material bestehen. 

Marianne Neumüller-Klapper, Customer Care & Service Director bei Nespresso Österreich: "Bei Nespresso sind wir bestrebt, unsere Aktivitäten immer nachhaltiger zu gestalten. Das betrifft auch die Art und Weise, wie wir Materialien beschaffen, verwenden und recyceln. Dass wir unsere Kapseln nun mit 80 Prozent recyceltem Aluminium herstellen, ist ein bedeutender Schritt. Gemeinsam mit unseren Lieferanten haben wir hart daran gearbeitet, diesen Wendepunkt zu erreichen."

Im Zuge der Kampagne #keinefrage, die mit der Werbeagentur Demner, Merlicek & Bergmann umgesetzt wird, beantwortet Nespresso die Konsumentenfragen hinsichtlich Nachhaltigkeit. So werden vermeintliche Mythen über die Herkunft, Herstellung und das Recycling von Nespresso-Kapseln entzaubert und transparent aufgeklärt. Dazu Alessandro Piccinini, Geschäftsführer von Nespresso Österreich: "Bei Nespresso ist nachhaltiges Engagement in jedem Schritt der Kaffeewertschöpfungskette keine Frage. Von der Auswahl und Zusammenarbeit mit Kaffeebauern über Recyclinginitiativen bis hin zu unserem ökologischen Fußabdruck – jeder Beitrag zählt, wenn es um die Schonung von Ressourcen geht. Dieses Engagement wollen wir mit unserer aktuellen Kampagne verdeutlichen und etwaige Bedenken unserer Kunden ausräumen."

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