Kosmetik transparent: Österreicher gaben 2013...
 
Kosmetik transparent

Österreicher gaben 2013 1,5 Milliarden Euro für Kosmetikprodukte aus

Im Jahr 2013 haben die Österreicher laut der Informationsplattform der Markenkosmetikbranche Kosmetik transparent 1,5 Milliarden Euro für Kosmetikprodukte ausgegeben. Im Vergleich zu 2012 entspricht das einem wertmäßigen Wachstum von zwei Prozent, während das Volumen leicht zurück geht.

Irene Szimak, Sprecherin von Kosmetik transparent, erklärt: "Dies lässt darauf schließen, dass die Konsumenten in Österreich mehr und mehr zu teuren Produkten greifen." Vergleichsweise hohe Wachstumraten verzeichnen die Segmente Gesichtspflege, Body Lotions, Deos, Duschbäder, Männerpflege sowie Haarshampoos. Am meisten investieren die heimischen Konsumenten mit insgesamt 310 Millionen Euro in die Haarpflege. Hier sind Haartönungen und -färbemittel mit 124 Millionen Euro das stärkste Segment gefolgt von Shampoos (91 Mio. Euro), Haarstyling (65 Mio. Euro) und Conditioner, Balsamen, Kuren sowie Aufbau- und Repair-Cremen (30 Mio. Euro).
Für die Hautpflege geben die Österreicher 300 Millionen Euro aus. 230 Millionen Euro fließen in das Segment Parfum, Duft & Deo, 210 Millionen Euro in den Bereich Duschen, 200 Millionen Euro in die Kategorie Dekorative Kosmetik und 160 Millionen Euro in die Zahnpflege.

DD-Creams und Öle im Trend
2014 setzen die Kosmetikhersteller nach BB (Blemish Balm) und CC (Colour Correction Cream) auf die DD-Cream (Disguise & Diminish), die alle Pflegeelemente der BB- und CC-Cremen verbindet und der Hautalterung vorbeugt. Außerdem im Trend liegen Öle für Haut und Haare, Nude Nails und Nagellacke mit 3D-Struktur, Gesichts- und Körperpflege mit Soforteffekt sowie Technik im Bad durch elektrische Zahnbürsten.
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