Darbo: Positives Resümee für Geschäftsjahr 20...
 
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Positives Resümee für Geschäftsjahr 2016

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Das Jahr 2016 ist für das Tiroler Familienunternehmen Darbo sehr erfreulich verlaufen. Der Umsatz konnte auf 133 Millionen Euro (+ 4,2 %) gesteigert werden. Auch der Exportanteil kletterte insbesondere in Deutschland, Italien und den USA in die Höhe und liegt nun bei 50,8 Prozent.

"Unsere Umsatzziele für 2016 haben wir klar erreicht. Gewachsen sind die Umsätze aller unserer Produktsegmente: von Einzelhandels- über Gastronomieprodukte bis hin zu Spezialprodukten für Weiterverarbeiter", freut sich Mag. Martin Darbo, Vorstandsvorsitzender des gleichnamigen Familienunternehmens.

Marktführerschaft bestätigt
Stolz ist Darbo zudem auf den Ausbau des Marktanteils bei Konfitüren und Marmeladen in Österreich, der laut Nielsen (LEH total exkl. Hofer/Lidl) nun bei 61,3 Prozent liegt. Auch bei Honig hält Darbo nach wie vor die Marktführerschaft, obwohl der Marktanteil auf 33,7 Prozent zurückging. Bei Sirupen erreicht das Unternehmen 15,5 Prozent Marktanteil.

Export bedeutendes Standbein
Der Exportanteil des Tiroler Familienbetriebs liegt mittlerweile bei 50,8 Prozent (Vgl. 2015: 50,1 %), wobei sich vor allem die Länder Deutschland (+ 4,17 %), USA (+ 16 %) und Italien (+ 5,9 %) erfreulich entwickelt haben. Auch in Russland konnte eine Steigerung von 10,2 Prozent erreicht werden.

Investitionsintensives Jahr
Im Vorjahr investierte Darbo insgesamt 15 Millionen Euro in den Standort Stans und das Werk Dornau, um die Produktionsflächen weiter auszubauen und der steigenden Nachfrage nach in Hotels und Fluglinien verwendeten Portionsgläsern gerecht zu werden.  Auch 2017 steht die Qualität im Fokus des Unternehmens, wie Darbo betont: "Auch 2017 bleibt unsere größte Herausforderung und unsere wichtigste Mission die Beibehaltung der Produktqualität. Die Beschaffung von Rohstoffen in hoher Qualität wird nicht leichter, davon werden wir jedoch nie abrücken, da wir beim Geschmack unserer Produkte keine Kompromisse kennen. Darüber hinaus widmen wir uns 2017 weiterhin dem Wachstum in den bestehenden Exportmärkten sowie dem Ausbau der hohen Marktanteile in Österreich."
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