Radatz: Auf Ansturm folgte Einbruch
 
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Auf Ansturm folgte Einbruch

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Geschäftsführer Dr. Franz Radatz
Geschäftsführer Dr. Franz Radatz

In der Kalenderwoche 11 kam es bei Radatz zu einem bis dato in der zweiten Republik noch nie dagewesenen Ansturm mit der Folge, dass die Mitarbeiter für Anlieferungen die rund dreifache Bestellmenge zu bearbeiten hatten.

Bis am frühen Nachmittag waren die meisten Fleisch- und Wurstregale leer. Geschäftsführer Dr. Franz Radatz dankt seinen Mitarbeitern: "Dank des unermüdlichen Einsatzes unserer Mitarbeiter und unseres über Jahre gelebten und bewährten Informationssystems, konnten wir diese Anforderungen fast vollständig erfüllen und damit die Versorgung der Bevölkerung mit den wichtigsten Lebensmitteln sicherstellen. Die entstandenen Mehrkosten für die kurzfristige Beschaffung und die zusätzliche Entlohnung der Mitarbeiter für Ihre hervorragende Arbeit am Wochenende und in der Nacht tragen natürlich wir als privates Unternehmen."

Nach dem kostenintensiven Sondereinsatz in den Tagen nach dem 13. März 2020 foglte ein Einbruch ab Anfang der Kalenderwoche 13 der natürlich auch durch die Bevorratung der Konsumenten und den Wegfall der Gastronomiekunden bedingt war. Laut Franz Radatz ist die Lieferfähigkeit der Produkte nach derzeitiger Sicht gewährleistet. Die Herausforderungen im Bereich Logistik konnten durch langjährige, österreichische Partner gemeistert werden.

Hygienemaßnahmen

Im Rahmen des Risikomanagements hat das Unternehmen bereites diverse Maßnahmen getroffen. "Unter anderem wurden in unserer Produktion und der Verwaltung strengste Vorkehrungen getroffen und alle Mitarbeiter bezüglich der Maßnahmen im Betrieb, aber auch im privaten Umgang mit dem Virus geschult. Außerdem wurden bereits Maßnahmen betreffend Zugangsbeschränkung/ Betretungsverbot für externe Personen getroffen."

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