Agrana: Research & Innovation Center ARIC in ...
 
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Research & Innovation Center ARIC in Tulln feierlich eröffnet

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(v.l.) Agrana-GD DI Johann Marihart, Dr. Michael Losch (Sektionschef Wirtschaftsministerium), Raiffeisen-Generalanwalt Dr. Walter Rothensteiner, NÖ-Agrarlandesrat Dr. Stephan Pernkopf, Tullner Bürgermeister Mag. Peter Eisenschenk ©Agrana
(v.l.) Agrana-GD DI Johann Marihart, Dr. Michael Losch (Sektionschef Wirtschaftsministerium), Raiffeisen-Generalanwalt Dr. Walter Rothensteiner, NÖ-Agrarlandesrat Dr. Stephan Pernkopf, Tullner Bürgermeister Mag. Peter Eisenschenk ©Agrana

Im Rahmen einer räumlichen Erweiterung hat das Zucker-, Stärke- und Fruchtunternehmen Agrana die Forschungs- & Innovationsaktivitäten der bisher voneinander geografisch getrennten "Zuckerforschung Tulln" (ZFT) sowie des "Innovation and Competence Centers" (ICC) in Tulln gebündelt.

Mit der feierlichen Eröffnung des neuen AGRANA Research & Innovation Centers (ARIC) am 10. September in Tulln soll ein neues Kapitel für die Agrana-Forschung starten. Erwartet werden Synergieeffekte bei crossdivisionalen Forschungsschwerpunkten wie Ernährungsphysiologie, Süßungsmittel und Aromen, Mikrobiologie, Produktqualität und -sicherheit und Bio-Produkte. Darüber hinaus will das neue "Forschungs-Headquarter" eine ideale Anbindung zu universitären Einrichtungen, sowie deren Absolventen ermöglichen. Das Agrana Research & Innovation Center ist als internationaler Dienstleister von Forschung & Entwicklung sowie Services in den Bereichen Zucker-, Lebensmittel-, Stärke-, Bio- und Fruchttechnologie sowie Mikrobiologie tätig. In enger Partnerschaft mit seinen Kunden entwickelt das Unternehmen neue Rezepturen, Spezialprodukte und neue Anwendungsmöglichkeiten bestehender Produkte.

Die neue Forschungsstätte bietet ihr spezielles F&E-Know-How auch Dritten an und fungiert als staatlich akkreditiertes Labor für die Qualitätsüberprüfung von Zuckerrüben und Bioethanol-Analytik. ARIC ist eine 100-%-Tochter der Agrana Beteiligungs-AG und wird als eigenständiges Unternehmen geführt. Auf rund 4.000 m2 arbeiten 60 Mitarbeiter. Das Investitionsvolumen für die Erweiterung der Forschungsstätte betrug rund vier Mio. Euro.
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