Riso Gallo: 360° Nachhaltigkeit
 
Riso Gallo

Riso Gallo setzt verstärkt auf Nachhaltigkeit mit einem umfassenden Konzept.

2020 startet Riso Gallo mit dem umfassenden Nachhaltigkeitsprojekt "Nachhaltigkeit 360°". Dazu gehören die Umsetzung der regionalen Anforderungen und Bedürfnisse der Landwirte, mit denen Riso Gallo zusammenarbeitet, ebenso wie die Optimierung der verwendeten Rohstoffe sowie die Reduzierung des Energieverbrauchs, der Abfallmenge und der CO2-Emissionen. In diesem Rahmen stellt das Unternehmen als erste internationale Marke im Reissegment die Produktion auf die Verarbeitung von Risotto-Reiskörnern aus nachhaltiger Landwirtschaft um. Die Premium Risotto-Produkte Arborio und Carnaroli, die nun in den Handel kommen, markieren den Beginn des Konzepts. Dafür wurden die Produkte nachhaltig umverpackt und in FSC-zertifizierte, recycelbare Kartonage gebettet. Der Rohstoff für die Umverpackungen kommt aus rein nachhaltig beforsteten Wäldern, im Einklang mit der Natur und dem gesellschaftlichen Nutzen – und zum Schutz der traditionell verarbeiteten Reiskörner. Die Materialität der Verpackung soll die Verbindung zur Erde dokumentieren. Riso Gallo kündigt an, in den nächsten zwei Jahren das Packaging des gesamten Sortiments anpassen und zertifizieren zu lassen. Außerdem wird das Design einem kompletten Relaunch unterzogen. Logo, Schriftanordnung, Farbgestaltung und Druck sollen dafür angepasst werden.
"Unser Unternehmen kommuniziert direkt mit renommierten Universitäten und Forschungsinstituten sowie mit der Landwirtschaft zu Fragen der Produktionsentwicklung und des Anbaus. Das Bewusstsein für die industriellen Auswirkungen auf natürliche Ressourcen liegt in der DNA von Riso Gallo", erklären Carlo und Riccardo Preve, Geschäftsführer Riso Gallo

Reis aus zertifizierter Landwirtschaft

Bereits seit 2019 verwendet Riso Gallo zunehmend von unabhängigen Parteien zertifizierte Produkte aus nachhaltiger Herstellung - u. a. durch das "Farm Sustainability Assessment (FSA)". 50 % der Riso Gallo Produkte für den europäischen Markt stammen bereits aus nachhaltiger Landwirtschaft. Schon auf dem Feld wird daran gearbeitet, die CO2- und Methanemissionen beim Reisanbau zu minimieren. Verarbeitet werden die Reiskörner mit der traditionellen Steinschleif-Methode

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