Schlumberger AG: Schlumberger mit stabiler Um...
 
Schlumberger AG

Schlumberger mit stabiler Umsatzentwicklung im ersten Halbjahr

Foto: Schlumberger
Schlumberger hat im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2009/10 eine stabile Umsatzentwicklung erzielt.© Foto: Schlumberger
Schlumberger hat im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2009/10 eine stabile Umsatzentwicklung erzielt.© Foto: Schlumberger

Der börsennotierte Sekt- und Spirituosenhersteller Schlumberger hat im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2009/10 trotz des wirtschaftlich schwierigen Umfelds eine stabile Umsatzentwicklung erzielt. Verantwortlich dafür waren einerseits erfreuliche Entwicklungen der Eigenmarken wie Goldeck oder auch der Kräuterspirituosen Gurktaler Alpenkräuter und Rossbacher. Andererseits entwickelten sich auch die heimischen und internationalen Vertriebsmarken wie beispielsweise Underberg und Grasovka positiv. Darüber hinaus wächst die Marke Schlumberger in manchen Exportländern mit zweistelligen Zuwachsraten.

Der konsolidierte Umsatz der ersten sechs Monate des laufenden Geschäftsjahres beläuft sich auf EUR 91,0 Mio. (EUR 91,3 Mio. in der Vergleichsperiode 08/09). Der Vorstand hält - vor dem Hintergrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation - an den ambitionierten Zielen des Geschäftsjahres 2009/10 fest, die eine stabile Entwicklung in Umsatz und Absatz vorsehen. Das leicht negative Ergebnis zum 30. September 2009 lässt aufgrund der zentralen Bedeutung des Weihnachtsgeschäfts keine Rückschlüsse auf die Umsatzhöhe und das Gruppenergebnis des Gesamtjahres 2009/10 zu.

Stärkung des Wirtschaftsstandortes dank Konzentration auf Kernkompetenzen

Wie Schlumberger in den letzten Monaten durch den Verkauf von appelt und den Kauf von Hochriegl bewiesen hat, ist das wirtschaftlich herausfordernde Umfeld auch Ansporn und Auftrag, sich verstärkt auf die Kernkompetenzen zu konzentrieren. Mit diesen – nicht zuletzt für die Stärkung von Sekt aus Österreich - wichtigen Schritten bündelt sich bei Schlumberger heimischer Premium-Sekt in einer Art „Sekthaus Österreich“. Eduard Kranebitter, Vorstandsvorsitzender der Schlumberger AG, dazu: „Dies ist für die Stellung und weitere Entwicklung österreichischen Sekts am heimischen Markt von besonderer Bedeutung. Im Unterschied zum internationalen Mitbewerb wird Sekt aus unserem Haus in seiner gesamten Wertschöpfungskette in Österreich nach höchsten Qualitätskriterien hergestellt und sichert zahlreiche Arbeitsplätze - sei es bei Winzer-, Glas- oder Logistikpartnern - in ganz Österreich.“

Hohe Erwartungen für die Saison

„Wir haben unsere Hausaufgaben bei unseren Eigen- und Vertriebsmarken gemacht. Bei der Marke Schlumberger sind das zum Beispiel attraktive Zweitplatzierungen im Handel, hochwertige Geschenkpackungen oder Listungsausweitungen in der Gastronomie. Während wir an den nächsten Programmen arbeiten, sind jetzt die Konsumenten an der Reihe. Wir sind überzeugt, dass Herr und Frau Österreicher zu den bevorstehenden Feiertagen heuer verstärkt auf österreichische Herkunft vertrauen und etwas Besonderes – aus dem Haus Schlumberger – kaufen, genießen oder auch als prickelndes, edles Geschenk mitbringen.“, unterstreicht Kranebitter die Erwartungen für das aktuell voll anlaufende Saisongeschäft.

Schlumberger Aktienentwicklung

Die Schlumberger Stamm- und Vorzugsaktien waren bis zum Halbjahresstichtag 30. September 2009 durch die allgemeine Entwicklung an den Börsen nur bedingt beeinträchtigt. Zum Stichtag stand die Stammaktie bei EUR 19,00. Das bedeutet ein Plus von 11,8 Prozent zum Vorjahr. Die Vorzugsaktie ging im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 Prozent auf EUR 16,50 zurück. Die Dividendenrendite basierend auf der Ausschüttung im September 2009 ist mit dem durchschnittlichen Börsenkurs dieses Wirtschaftsjahres mit 3,8 Prozent bei der Stammaktie beziehungsweise 4,4 Prozent bei der Vorzugsaktie unverändert attraktiv.

Den Halbjahresfinanzbericht finden Sie hier.

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Tag des österreichischen Sektes
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