Schlumberger Wein- und Sektkellerei: Schlumbe...
 
Schlumberger Wein- und Sektkellerei

Schlumberger Sektreport untermauert Beliebtheit des prickelnden Getränks

Schlumberger
© Schlumberger
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Der jährlich in Kooperation mit dem market Institut veröffentlichte Schlumberger Sektreport bestätigt erneut die Beliebtheit des prickelnden Getränks. Nach Markteinbrüchen im Zusammenhang mit der Wiedereinführung der Schaumweinsteuer im Jahr 2014 zeigt sich ein anhaltender Aufwärtstrend.

Mittlerweile - so die Ergebnisse der Studie - trinken 94 Prozent der gesamten Bevölkerung ab dem 18. Lebensjahr zumindest gelegentlich Sekt. Der Konsum konnte seit dem Jahr 2015 um fünf Prozent gesteigert werden. Ein knappes Drittel gönnt sich zumindest einmal pro Quartal ein Glas Sekt; rund 25 Prozent greifen sogar ein- bis zweimal im Monat auf Schaumwein zurück.

Auch bei Männern sehr beliebt
Interessant sind die Ergebnisse auch bei Betrachtung der Geschlechter, denn hier zeigt sich, dass ebenso Männer sehr gerne Sekt trinken. Gaben für 2016 noch 26 Prozent der Frauen und 19 Prozent der Männer an mindestens einmal im Monat Schaumwein zu genießen, kletterten die Werte 2017 auf 30 Prozent (Frauen) bzw. 28 Prozent (Männer).

Pur und als Aperitif
Die Ergebnisse der Untersuchung bringen weiters ans Licht, dass Sekt mittlerweile nicht mehr nur "zum Anstoßen", sondern in erster Linie als Aperitif - und dann am Liebsten pur ohne Beigetränke - getrunken wird. Das wiederum, genauso wie die Vorliebe der Österreicher für sortentypische Kreationen, unterstreicht, dass die Qualität und Vielfalt von Sekt bereits breit in der Gesellschaft angekommen ist. Fixer Bestandteil in über 90 Prozent aller österreichischen Haushalte ist das prickelnde Getränk zu Silvester, Geburtstagsfeiern (86 %) und Hochzeiten (85 %).

Weniger preissensibel
Und diese lassen sich die heimischen Konsumenten auch gerne etwas mehr kosten, wenngleich die Einkaufsstätte - am häufigsten kaufen die Österreicher mit 93 Prozent im Supermarkt ein, gefolgt von Weinhandlungen (29 %) und Spezialitätengeschäften (18 %) - großen Einfluss auf deren Ausgabefreudigkeit hat. Im klassischen Lebensmittelhandel werden durchschnittlich 7,63 Euro für eine 0,75-l-Flasche bezahlt, während es in einer Vinothek durchaus stolze 13,53 Euro sein können. In der Gastronomie sind die Österreicher bereit durchschnittlich 33 Euro für eine Flasche auszugeben; knapp 15 Prozent gaben an sogar einen Preis von über 50 Euro zu akzeptieren.

Regionalität wichtiger Faktor
Erfreulich für Schlumberger ist auch, dass 61 Prozent der Verbraucher österreichischen Sekt im Wettbewerb mit französischem Champagner (12 %) bevorzugen. Ein Viertel der Österreicher zeigt keine eindeutige Präferenz für eines der beiden Länder. Auf die Frage nach dem bevorzugten Herkunftsland antworteten 83 Prozent mit Österreich, während die Konkurrenz aus Italien (9 %) und Frankreich (5 %) weit abgeschlagen zurückliegt.

DIE SEKT-REPORT ERGEBNISSE IM DETAIL

So viele Österreicher trinken zumindest gelegentlich Sekt:
2017: 94% Sekttrinker
2016: 93% Sekttrinker
2015: 89% Sekttrinker

Für Sekt wird in der Vinothek durchschnittlich mehr Geld ausgegeben als im Supermarkt (2017):
Supermarkt: € 7,63
Vinothek: € 13,53
Gastronomie: € 33,38

Zu diesen Anlässen wird Sekt getrunken (2017):
Silvester: 94%
Geburtstag: 86%
Hochzeit: 85%
Weihnachten: 57%
Zu Hause: 30%    

Wichtigste Kriterien und Anforderungen beim Kauf (2017):
Geschmack: 88%
Herkunft: 65%
Qualität/Marke/Preis: 57% 

Signifikanter Anstieg beim Sektkonsum bei Männern, Häufige Sekttrinker(mind.1x im Monat, 2016 vs. 2017):
2016: Frauen: 26 %, Männer: 19 %
2017: Frauen: 30%, Männer: 28%





Eduard Kranebitter, CEO Schlumberger© ViennaPress / Andreas TISCHLER
ViennaPress / Andreas TISCHLER
Eduard Kranebitter, CEO Schlumberger© ViennaPress / Andreas TISCHLER
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