Sonnberg Biofleisch: Sonnberg baut „gläsernen...
 
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Sonnberg baut „gläsernen“ Schlachthof

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Manfred Huber, geschäftsführender Gesellschafter von Sonnberg Biofleisch im Mühlviertel, baut einen „gläsernen“ Schlachthof © Sonnberg Biofleisch
Manfred Huber, geschäftsführender Gesellschafter von Sonnberg Biofleisch im Mühlviertel, baut einen „gläsernen“ Schlachthof © Sonnberg Biofleisch

Die Mühlviertler Bio-Fleischerei wächst weiter und investiert 8,5 Millionen Euro in einen neuen Rinderschlachthof.

10.000 Bio-Schweine, 5000 Bio-Jungrinder, 600 Bio-Kälber, 600 Bio-Lämmer und 30 Tonnen Bio-Putenfleisch werden pro Jahr von Sonnberg Biofleisch an zwei Standorten in Unterweißenbach verarbeitet. Der Schlacht- und Zerlegebetrieb in der Almstraße ist inzwischen an seiner Kapazitätsgrenze angelangt.

Mit einer Investition von 8,5 Millionen Euro baut Sonnberg seine Produktionskapazität aus und errichtet einen eigenen 100-%-Bio-Schlachthof nur für Rinder, einen Schlachthof, der ganz am Tierwohl ausgerichtet sein wird. Im Sommer 2019 soll die Erweiterung abgeschlossen sein. Sonnberg Geschäftsführer Manfred Huber: „Mit den geplanten Maßnahmen wird es gelingen, unsere hochwertige Bio-Produktqualität auch für die Zukunft abzusichern.“

Schon die 2011 eröffnete Wursterei wurde als Schaubetrieb angelegt. Und im neuen „gläsernen“ Schlacht- und Verarbeitungsbetrieb sollen Besucher wieder die Möglichkeit haben, den Weg bis zum fertigen Produkt durch große Glasscheiben mitzuverfolgen.
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