Spitz: Spitz holt die heurige Apfelernte ins ...
 
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Spitz holt die heurige Apfelernte ins Werk

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v.l.n.r. Die Spitz-Manager Harald Doppler, Franz Enengel, Michael Fischer und CEO Josef Mayer fahren die Apfelernte ein. © Spitz
v.l.n.r. Die Spitz-Manager Harald Doppler, Franz Enengel, Michael Fischer und CEO Josef Mayer fahren die Apfelernte ein. © Spitz

Spitz deckt sich mit der diesjährigen Apfelernte ein: Tausende Tonnen des fruchtig-sauren Obstes belagern derzeit den oberösterreichischen Standort.

Der Hersteller produziert daraus Apfelsaft, Apfelessig, Obstler, Fruchtzubereitungen oder Konfitüren. 

Bei der Beschaffung setzt Spitz auf Regionalität: Die Äpfel stammen fast ausschließlich aus nationalen und regionalen Streuobstwiesen. Zusätzlich werden seit heuer auch sortenreine Äpfel, wie beispielsweise die Sorte „Kronprinz Rudolf“, für Produktneuheiten erworben. Darüber hinaus gibt es für Landwirte aus der Umgebung auch heuer wieder die Möglichkeit, Äpfel und anderes Obst, wie Birnen und Zwetschken, direkt an das Unternehmen zu liefern.

In diesem Jahr erwarten die Obstbauern rund 80 Prozent weniger Ertrag in der Steiermark: Frostnächte im April, Hagel im Sommer seien Schuld. Diese Entwicklung betrifft auch den Großkunden Spitz. Der Hersteller konnte den Bedarf in der Steiermark nicht decken und musste in Südtirol und anderen Nachbarregionen zukaufen.

Spitz mit Sitz in Attnang-Puchheim (OÖ) zählt zu den größten Lebensmittelproduzenten in Österreich und ist im Markenartikel-, Private Label- und Co-Packing-Geschäft tätig. Spitz ist stolz auf seine Wertschöpfungstiefe und produziert vom Rohstoff bis zum fertigen Endprodukt in Oberösterreich.
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