Spitz: Spitz mit mehr Energieeffizienz
 
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Spitz mit mehr Energieeffizienz

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Die neue Solarstromanlage von Spitz ist insgesamt so groß wie ein FIFA-Fußballfeld © Spitz
Die neue Solarstromanlage von Spitz ist insgesamt so groß wie ein FIFA-Fußballfeld © Spitz

Anfang Juli 2018 schaltet der oberösterreichische Lebensmittelhersteller Spitz eine hochmoderne Solarstromanlage ans Netz, um die Energieeffizienz am Produktionsstandort Attnang-Puchheim zu optimieren.

Das Produktionswerk von Spitz in Attnang-Puchheim befindet sich, nach internationalen Maßstäben betrachtet, stets auf dem neuesten Stand. Damit das auch so bleibt, hat das Unternehmen 1,3 Millionen Euro in die Hand genommen und in sechs technisch funktional getrennte Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von je 200 Kilowatt peak (kWp) investiert. Die Fertigstellung und Netzaufschaltung der Anlagen ist für Anfang Juli 2018 geplant.

Insgesamt werden 4.440 Einzelmodule mit einer Einzelabmessung von 1,6 x 1,0 Metern verbaut, belegt werden damit ausschließlich bestehende Dachflächen der Spitz-Fertigungshallen. Spitz-Geschäftsführer Josef Mayer beschreibt die Konstruktion anschaulich mit einem saisonbedingt treffenden Vergleich: „Die Gesamtmodulfläche der neuen Anlage beträgt somit knapp über 7.100 Quadratmeter, was exakt der Fläche eines FIFA-Fußballfeldes entspricht.“ Optimale Sonneneinstrahlung vorausgesetzt, speist im Anlagenverbund die Gesamtanlage bis zu 100 Megawattstunden pro Monat in das öffentliche Stromnetz. Mit der in einem Jahr erzeugten Energiemenge könnten zirka 250 Einfamilienhäuser mit elektrischer Energie versorgt werden.
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