Ströck: Fairtrade-Kakao bei Ströck
 
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Fairtrade-Kakao bei Ströck

Ströck
Geschäftsführerin Gabriele Ströck und Hartwig Kirner, Fairtrade-Österreich-Geschäftsführer.
Geschäftsführerin Gabriele Ströck und Hartwig Kirner, Fairtrade-Österreich-Geschäftsführer.

Zukünftig werden alle Schokolade-Backwaren ausschließlich mit Kakao aus nachhaltiger Produktion mit Fairtrade-Siegel hergestellt.

Die laut Falstaff-Voting beliebteste Bäckerei Wiens stellt ab sofort die Produktion ihrer Schokolade-Backwaren auf Fairtrade-zertifizierten Kakao um. Somit setzt Ströck ein großes Zeichen für Nachhaltigkeit und den bewussten Umgang mit natürlichen Ressourcen. Durch die Umstellung auf fair gehandelten Kakao unterstützt die Traditionsbäckerei die produzierenden Kleinbauernfamilien, die in sogenannten Entwicklungsländern in Fairtrade-Kooperativen zusammenarbeiten. Dadurch erhalten sie einen stabilen Mindestpreis für ihren Kakao und eine Fairtrade-Prämie. Diese Prämie ermöglicht den Kakaobauern Investitionen in soziale Projekte wie Infrastruktur und Bildung sowie in produktivitätssteigernde Maßnahmen und die Qualitätssicherung ihrer Produkte.

"Als Traditionsbäckerei legen wir großen Wert auf Nachhaltigkeit, dabei müssen wir auf die Herkunft der von uns verwendeten Rohstoffe achten. Mit der Verwendung von Fairtrade-Kakao leistet Ströck seinen Beitrag sozialer Verantwortung, fairere Arbeitsbedingungen für die Kakaobauern zu schaffen und ihnen ein selbstbestimmteres Leben zu ermöglichen. Gleichzeitig wird durch den umweltschonenden Anbau von natürlichen Ressourcen die Artenvielfalt geschützt und die Wertschöpfung gesteigert", so Philipp Ströck, Bäckermeister in dritter Generation.

Beim Kaffee setzt Ströck übrigens seit 2006 auf Fairtrade-Produkte, seit 2008 sind die verwendeten Arabica-Bohnen auch Bio-zertifiziert.

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