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TGW baut neuen Büro- und Produktionskomplex in Marchtrenk

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(V.l.n.r.): Anton Kumpfmüller (Projektleitung ABH Generalplanung), Peter Knoll (Managing Director bei TGW Mechanics), Michael Strugl (Wirtschaftslandesrat Oberösterreich), Paul Mahr (Bürgermeister Marchtrenk), Georg Kirchmayr (CEO der TGW Logistics Group), Horst Felbermayr (Baumeister Fa. Felbermayr), Jörg Stögmüller (Stögmüller Architekten ZT) und Wolfgang Harmach (Generalplaner Harmach Ziviltechniker).
(V.l.n.r.): Anton Kumpfmüller (Projektleitung ABH Generalplanung), Peter Knoll (Managing Director bei TGW Mechanics), Michael Strugl (Wirtschaftslandesrat Oberösterreich), Paul Mahr (Bürgermeister Marchtrenk), Georg Kirchmayr (CEO der TGW Logistics Group), Horst Felbermayr (Baumeister Fa. Felbermayr), Jörg Stögmüller (Stögmüller Architekten ZT) und Wolfgang Harmach (Generalplaner Harmach Ziviltechniker).

Ab Mitte 2018 wird der neue Standort 700 Mitarbeiter beherbergen.

2015 erstand die TGW Gruppe einen 75.000 Quadratmeter großen Baugrund, auf dem bis Mitte 2018 ein neues Bürogebäude und eine Fertigungshalle entstehen werden. Aufgrund des Wachstumskurses suchte das Welser Unternehmen ein geeignetes Grundstück nahe dem Headquarter. „Mit dem neuen Grundstück in Marchtrenk sind wir nur einen Katzensprung von den bestehenden Bürogebäuden in Wels entfernt. Mitte 2018 übersiedeln mehr als 500 TGW-Mitarbeiter in die neuen Büroräumlichkeiten, dazu kommen etwa 200 Mitarbeiter für die Fertigung“, freut sich Georg Kirchmayr, CEO der TGW Logistics Group.

Am 16. November 2016 wurde nun der Grundstein für das Projekt gelegt – der Systemanbieter von Intralogistiklösungen setzte den Spatenstich für das Projekt, dass etwa 55 Millionen Euro kosten und mehr als 700 Mitarbeiter umfassen wird. Das Gebäude liegt direkt neben der B1 in Marchtrenk. Der Neubau wird dabei so angelegt, dass jederzeit die Büro- und Fertigungsflächen nachträglich erweitert werden können.

Optimale Umgebung für Mitarbeiter
Die neuen Räumlichkeiten werden energieeffizient gebaut werden, Photovoltaik und Solarenergie kommen zum Einsatz. Die Bürobereiche werden nach dem Open Office-Konzept umgesetzt und sollen für die Mitarbeiter die optimale Umgebung schaffen, um das Potenzial voll zu entfalten. Darüber hinaus wird auch für das persönliche Wohlbefinden der Mitarbeiter gesorgt, neben einem Mitarbeiterrestaurant warten auch diverse Sportmöglichkeiten wie etwa ein Fitnnesscenter.
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