De’Longhi: Umsatzplus in Österreich 19,1 %
 
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Umsatzplus in Österreich 19,1 %

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Michael Frank, GF von De’Longhi Österreich © De’Longhi
Michael Frank, GF von De’Longhi Österreich © De’Longhi

Die De’Longhi Group hat das Geschäftsjahr 2018 in Österreich erneut mit Wachstum abgeschlossen.

Die österreichische Tochtergesellschaft der De’Longhi Group, die De’Longhi-Kenwood GmbH, ist Marktführer bei Nespresso-, Espressomaschinen und Kaffeevollautomaten, sowie bei Premium-Küchenmaschinen und Stabmixern und berichtet, dass sie im Geschäftsjahr 2018 ein Umsatzwachstum von über 19 Prozent erzielt hat (67,62 Millionen Euro). Der Umsatz weltweit des börsennotierten De’Longhi-Konzerns betrug 2018 2,078 Milliarden Euro, das heißt man verzeichnete ein Wachstum von 8,4 Prozent. CEO Fabio De’Longhi führt die Fortsetzung des Wachstumskurses primär auf die kontinuierliche Steigerung des Kaffeemaschinensegments zurück, begleitet von der positiven Entwicklung der Haushaltskomfortprodukte (mobile Heizgeräte und Klimageräte), sowie der Bügelprodukte. Während die internationale Marktentwicklung der Küchen-Kleingeräte im Jahr 2018 rückläufig war, konnte die De’Longhi Group in diesem Segment die Marktführerschaft durch gezielte Kommunikations- und Medieninvestments stärken.

Bereits seit Jahren verlagert sich der Verkauf der Elektrokleingeräte vom stationären hin zum Online-Handel, teilt das Unternehmen mit, allerdings mit einem gebremsten Wachstum: „2013 wurden noch 82,9 Prozent über den stationären und beratungsintensiven Handel vertrieben, 2018 nur mehr ca. 70 Prozent. Als Marktführer ist uns die zunehmende Bedeutung der Internetkäufe zwar bewusst, doch wir wissen, dass dabei die Kundenzufriedenheit manchmal auf der Strecke bleibt. Deshalb setzen wir weiterhin auch auf den lokalen Einzelhandel und stärken damit die notwendige Konsumentenberatung und erhalten österreichische Arbeitsplätze“, sagt Michael Frank, Geschäftsführer der De’Longhi-Kenwood GmbH. Man konnte das Verhältnis von online (ca. ein Viertel) zu stationären Verkäufen (ca. drei Viertel) auch 2018 konstant und somit den Marktanteil stabil halten.
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