Darbo: Umsatzrekord bei Darbo
 
Darbo
© Darbo
© Darbo

Darbo, Österreichs führender Konfitüren- und Honiganbieter, hat das Jahr 2013 durch deutliche Zuwächse im Inland sowie ein gutes Exportgeschäft mit einem Umsatzrekord abgeschlossen.

In Summe konnte der heimische Marktführer im Konfitüren- und Honigsegment (wertmäßiger Marktanteil von 58,3 bzw 37 %) 123,9 Millionen Euro (+ 5,7 %) erwirtschaften, was Vorstandsvorsitzenden Mag. Martin Darbo besonders freut: "Darbo blickt auf ein äußerst erfolgreiches Jahr mit einem Umsatzplus von fast sechs Prozent zurück, damit haben wir unsere Ziele nicht nur erreicht, sondern sogar übertroffen." Maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben laut Darbo neben der schönen Performance am österreichischen Markt - hier ist das Unternehmen im LEH sowie in der Belieferung der Gastronomie führend und wächst auch mit maßgeschneiderten Spezialprodukten für Bäckereien und Konditoreien - auch das Auslandsgeschäft. Im Export erwirtschaftet Darbo mit 48 Prozent bereits knapp die Hälfte des Umsatzes.

Höchststand bei Mitarbeiter-Anzahl
Derzeit beschäftigt der Konfitüren- und Honigspezialist 320 Mitarbeiter und damit so viele wie noch nie seit seiner Gründung. Diese sind größtenteils an den beiden Produktionssstandorten in Stans in Tirol tätig. Darbo: "Mittlerweile haben wir auch einen beachtlichen Stab an Verkaufsmitarbeitern in unseren wichtigsten ausländischen Märkten. Damit konnten wir unsere Exportquote, die sich bereits auf die 50-Prozentmarke zubewegt, kontinuierlichen steigern."

Qualität und Markenstärke
Um den Erfolg auch weiterhin voranzutreiben, setzt das Familienunternehmen konsequent auf Qualität und Markenstärke. 2013 investierte Darbo über 2,6 Millionen Euro ins Unternehmen, wobei besonders großen Wert auf ökologische Nachhaltigkeit gelegt wurde. Seit dem Jahr 2011 konnten beispielsweise die Emissionen um rund 250 Tonnen CO2 pro Jahr reduziert werden. Erfreuliche Auswirkungen hat auch der hohe Bekanntheitsgrad der Marke, wie Darbo erklärt: "Der Bekanntheitsgrad ist mittlerweile auch über die Grenzen Österreichs hinaus erfreulich hoch. Besonders im Nachbarland Deutschland, dem größten europäischen Konfitüren-Markt, konnten wir im vergangen Jahr Marktanteile gewinnen. Bei den Konfitüren liegen wir dort nun schon bei knapp 3 Prozent und beim Sirup bei fast 7 Prozent." Gut gelaufen sind die Geschäfte auch in den Exportmärkten Russland und Italien.
stats