Unilever: Die Nummer, die verbindet
 
Unilever

Die Nummer, die verbindet

Unilever
Nikolaus Huber, Geschäftsführer von Unilever Austria
Nikolaus Huber, Geschäftsführer von Unilever Austria

Die Mitarbeiter des Unternehmens starten eine Telefonservice-Hotline als Hilfsaktion, um die ältere Generation in Zeiten von Corona zu unterstützen.

Nie neue gebührenfreie Servicenummer 08 1000 1702 von Unilever bietet in Corona-Zeiten Hilfesuchenden und Helfenden Auskunft per Telefon. Dabei werden Themen von der Nachbarschaftshilfe über Telefonfürsorge bis hin zu Spendenaktionen abgedeckt. Die Idee und Umsetzung der Hotline stammt von den Unilever Mitarbeitern, die ihren solidarischen und persönlichen Beitrag leisten wollen.

Angesprochen werden vor allem Menschen über 60 Jahre, die noch nicht so sehr in der digitalen Welt zu Hause sind. Denn bestehende Angebote gehen leicht an dieser Zielgruppe vorbei, sind von ihnen nicht zu überblicken und können rasch zu Überforderung und Resignation führen.

Brücke zwischen Bedarf und Angebot

Um dem Abhilfe zu schaffen, leistet Unilever Hilfesuchenden aus Österreich, Deutschland und der Schweiz bestmögliche Unterstützung. Dabei funktioniert das Unilever-Team als "Hub" bzw. zentrale Schnittstelle, die in einer Datenbank bis jetzt über 216 Hilfsangebote aus der D-A-CH-Region zusammenfasst. 

Über 160 Unilever Mitarbeiter, von der obersten Managementebene bis zum Praktikanten, haben sich freiwillig bereit erklärt, den Hilfsdienst an der Nummer-die-verbindet-Hotline zusätzlich zu ihrer regulären Arbeit zu übernehmen. Sie bieten Informationen zu Unterstützungsangeboten in direkter Umgebung der Hilfesuchenden – einfach per Anruf. Mögliche Barrieren der digitalen Welt wie Anmeldungen auf Websites oder Swipe-Ups in Insta-Storys fallen deshalb weg. Unilever greift dazu auf diverse, bereits bestehende Angebote und Plattformen zurück. Die stetig wachsende Angebotsliste umfasst Unterstützungsangebote aus den Bereichen Nachbarschaftshilfe, Telefonfürsorge und Spendenaktionen. Zusammengearbeitet wird dabei u.a. mit dem Team Österreich (der gemeinsamen Hilfsplattform von Hitradio Ö3 und dem Roten Kreuz), Caritas und Diakoniewerk oder dem Plaudernetz bzw. der Initiative „Lass uns telefonieren“.

Nikolaus Huber, Geschäftsführer von Unilever Austria, zu der Nummer: "Der Wunsch auch im Rahmen von Unilever direkt und persönlich helfen zu wollen, kam von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern selbst. In einem internen Wettbewerb entstand dann aus unserer telefonischen Kundenservice-Kompetenz heraus dieses tolle Pro-Bono-Projekt. Egal welche Hilfe man benötigt, die MitarbeiterInnen an der Hotline haben ein offenes Ohr für alle Anliegen und können durch die bis jetzt schon sehr umfangreiche Datenbank schnell die richtigen Angebote finden und vermitteln. Darüber hinaus helfen unsere MitarbeiterInnen auch beim Ausfüllen von Online-Formularen und Anträgen oder haben einfach ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen."
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