Spitz: Verbesserte Verpackungen
 
Spitz

Verbesserte Verpackungen

Spitz
Spitz-Geschäftsführer Josef Mayer © Spitz
Spitz-Geschäftsführer Josef Mayer © Spitz

Lebensmittelhersteller Spitz investiert mehrere Millionen Euro in die Optimierung seiner Verpackungen und legt dabei den Fokus auf die Backwaren und auf PET.

Um Ressourcen zu schonen und Verpackungsgewicht und in weiterer Folge CO2-Emissionen zu reduzieren investiert der heimische Lebensmittelhersteller Spitz in die Verbesserung seiner Verpackungen. In den Bereichen PET-Flaschenherstellung und Backwaren ist dies dem Unternehmen mehrere Millionen Euro wert: Investiert wurde dabei in neue Spritzgussmaschinen, Shorty-Verschlüsse sowie Monolayerfolie. Dazu erklärt Spitz-Geschäftsführer Josef Mayer: „Täglich verlassen 1,2 Millionen Produkte unseren Standort in Attnang-Puchheim. Damit die Ware geschützt und dennoch ressourcenschonend im Handel, der Gastronomie und schlussendlich beim Kunden eintrifft, nehmen wir regelmäßig Verpackungsoptimierungen vor.“

Im Bereich der PET-Flaschenherstellung hat man 2,2 Millionen Euro in neue Spritzgussmaschinen für Preforms investiert. Darüber hinaus setzt man nun bei sämtlichen Produkten auf den so genannten Shorty-Verschluss. Auch im Bereich der Backwaren ist eine Optimierung im Gange. Hier soll von Verbundfolie auf Monolayerfolie umgestellt werden. Diesbezüglich sagt Josef Mayer abschließend: „Hier erwarten wir uns eine Reduktion des Verpackungsgewichts um beträchtliche 31 Prozent. Indem wir dieses in mehreren Unternehmensbereichen deutlich reduzieren, schonen wir nicht nur die Ressourcen, sondern erzielen auch für eine Reduktion von CO2-Emissionen durch den Transport.“
stats