Pona: Vier Jahre Organic Sparkling Juices
 
Pona

Vier Jahre Organic Sparkling Juices

Klaus Ranger
Die beiden Co-Founder von Pona: Simone Haslehner und Anna Abermann. © Klaus Ranger
Die beiden Co-Founder von Pona: Simone Haslehner und Anna Abermann. © Klaus Ranger

Derzeit gibt es sieben verschiedene Geschmacksrichtungen von Pona. 2018 möchte man den Umsatz weiter erhöhen und neue Exportmärkte erschließen.

Mit Pona hält sich ein österreichisches Unternehmen bereits seit vier Jahren am hart umkämpften Getränkemarkt. Die Idee kam Co-Gründerin und Pona-Geschäftsführerin Anna Abermann damals auf einer Reise nach San Francisco, als sie „Organic Sparkling Juices“ probierte – damals der absolute Trend in der „City by the Bay“. Zusammen mit vier Freunden wurde Pona im April 2014 in Wien gegründet. Sieben verschiedene Geschmacksrichtungen gibt es heute bereits bei Pona, zuletzt wurde die Sorte „Pona Apfel-Ingwer“ gelauncht.

Bei Pona beschreibt man Bio als „Herzenssache“. Die Formel lautet: 60 Prozent reiner Bio-Fruchtsaft und 40 Prozent prickelndes Hochquellwasser aus Kärnten. Zugesetzter Zucker findet sich im Getränk nicht. Zu den Produzenten, den Bauern und Genossenschaften, pflegt man eine persönliche Beziehung. „Jede Flasche von Pona ist ein Unikat, denn wie beim Wein kann die Ernte der verarbeiteten Früchte mal sauer, mal süßer ausfallen“, so Abermann. „Das ist das Schöne an einer ehrlichen Verarbeitung und respektvoller Nutzung vorhandener Ressourcen, das Ergebnis gleicht keinem Einheitsbrei, sondern lässt Platz für geschmacksintensive Überraschung.“ Zudem engagiert man sich auch sozial: Ein Teil des Verkaufserlöses kommt dem Kinderhilfswerk zugute. Abermann: „Schon bei der Gründung von Pona waren wir uns alle fünf einig, dass wir nicht nur ein gutes Getränk auf den Markt bringen, sondern damit auch etwas Gutes tun wollen.“

Die Säfte von Pona sind bei Spar Gourmet, denn’s Biomarkt, ausgesuchten Einzelhändlern und in zahlreichen Gastronomiebetrieben erhältlich. 2018 möchte man die Umsatzzahlen weiter nach oben schrauben sowie das Vertriebsnetz ausbauen. So will man weitere europäische Märkte erobern: Neben Schweden, Belgien und anderen Märkten will man auch in Deutschland, Schweiz und Frankreich Fuß fassen.
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