café+co: Wachstum bei café+co International
 
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Wachstum bei café+co International

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CEO Gerald Steger freut sich über das Wachstum von café+co © café+co
CEO Gerald Steger freut sich über das Wachstum von café+co © café+co

Der führende Kaffeedienstleister in Zentral- und Osteuropa erhöht die Umsatzprognose leicht nach oben und erwartet heuer rund 205 Millionen Euro Umsatz. Schwache Konjunktur und hohe Kosten für Dienstleister erschweren das Wachstum in Österreich.

Nach dem ersten Halbjahr revidiert café+co International die Umsatzerwartung für das laufende Geschäftsjahr nach oben. Laut CEO Gerald Steger ist ein Wachstum von acht bis zehn Prozent auf rund 205 Millionen Euro realistisch. Ursprünglich hat das Unternehmen ein Wachstum von 186 Millionen im Vorjahr auf knapp unter 200 Millionen erwartet. „Wenn alles gut geht, werden wir dieses Jahr in allen Ländern – nach zum Teil sehr langen und schwierigen Aufbauphasen – erstmals auch ein positives Ergebnis ausweisen können“, ist Steger vorsichtig optimistisch.

In Österreich ist der führende Kaffeedienstleister im laufenden Geschäftsjahr verstärkt mit den Folgen des zu geringen Wirtschaftswachstums, der gestiegenen Arbeitslosigkeit sowie der rückläufigen Beschäftigung bei mittleren und größeren Standorten durch zunehmende Automatisierung konfrontiert. Darüber hinaus sind in Österreich die für Dienstleistungsunternehmen im internationalen Vergleich sehr hohen Kosten zu bewältigen. Erfreulich in Österreich ist das zweistellige Wachstum der eigens für die Gastronomie und Hotellerie entwickelten Gastro-Profi-Lösungen.

Die Auslandsmärkte entwickeln sich heuer durch das vergleichsweise hohe BIP-Wachstum überdurchschnittlich positiv. Vor allem Ost- und Südosteuropa wachsen deutlich stärker als erwartet. café+co International ist in diesen Regionen als Innovationsführer mit erfahrenen Teams sehr gut aufgestellt und weitet auch dort das Angebot in Richtung Hotellerie und Gastronomie aus.
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