Henkel CEE: Wasch- und Reinigungsmittel trotz...
 
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Wasch- und Reinigungsmittel trotzten der Krise

Foto: Henkel CEE
Henkel CEE Präsident Mag. Günter Thumser© Foto: Henkel CEE
Henkel CEE Präsident Mag. Günter Thumser© Foto: Henkel CEE

Währungsprobleme in nicht vorhersehbarem Ausmaß und ein massiver Nachfragerückgang im Industriekunden-geschäft stellten im abgelaufenen Jahr die größten Herausforderungen für die Henkel Central Eastern Europe (CEE) dar. Dank eines hervorragenden Markenartikel-Business konnte der Umsatz in lokaler Währung im Vorjahr ungeachtet der Krise um insgesamt 2,3 Prozent gesteigert werden.

Währungsprobleme in nicht vorhersehbarem Ausmaß und ein massiver Nachfragerückgang im Industriekundengeschäft stellten im abgelaufenen Jahr die größten Herausforderungen für die Henkel Central Eastern Europe (CEE) dar. Nichtsdestotrotz konnte dank eines hervorragenden Markenartikel-Business der Umsatz in lokaler Währung insgesamt um 2,3 Prozent gesteigert werden. Währungsabwertungen gegenüber dem Euro in Osteuropa im Ausmaß von über 14 Prozent führten schließlich dazu, dass die Erlöse gegenüber 2008 um 11,4 Prozent auf 2,230 Mrd. Euro zurückgingen. Mag. Günter Thumser (Präsident Henkel CEE): „Ich bin sehr stolz darauf, dass wir trotz schwierigster wirtschaftlicher Rahmenbedingungen unsere Marktstellung in allen drei Geschäftsbereichen – Wasch-/Reinigungsmittel, Kosmetik/Körperpflege und Klebstoff-Technologien – ausbauen konnten. Im Konsumgüterbereich ist dafür mit ein Grund, dass wir antizyklisch kräftig investiert und damit unseren Werbedruck deutlich erhöht haben.“

Fast 47 Prozent des Umsatzes der Henkel CEE entfielen 2009 auf den Unternehmensbereich Wasch-/Reinigungsmittel, etwa 38 Prozent auf Adhesive Technologies (Klebstoff-Technologien) und knapp 15 Prozent auf Kosmetik & Körperpflege. Henkel CEE – für die Business-Steuerung von 32 Ländern in Mittel- und Osteuropa sowie Zentralasien-Kaukasus, inklusive Türkei, verantwortlich – beschäftigte 2009 insgesamt 9.500 Mitarbeiter, rund 850 davon in Österreich.

Die Henkel Central Eastern Europe (CEE) im Überblick

Die Henkel CEE in Wien ist für folgende 32 Länder verantwortlich: Neben Österreich sind dies Albanien, Armenien, Aserbeidschan, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Estland, Georgien, Kasachstan, Kirgisien, Kosovo, Kroatien, Lettland, Litauen, Mazedonien, Moldawien, Mongolei, Montenegro, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tadschikistan, Tschechien, die Türkei, Turkmenistan, Ukraine, Ungarn, Usbekistan und Weißrussland.

Die umsatzstärksten Länder-Märkte in 2009 waren Russland (Anteil am Gesamtumsatz: 21,7 Prozent), Polen (14,2 Prozent), die Türkei (11,2 Prozent) und Österreich (9,0 Prozent). Mag. Günter Thumser, Präsident der Henkel CEE: „Die größten Wachstumsraten auf Basis lokaler Währung konnten wir in Serbien (+ 13 Prozent), in Russland (+ 10 Prozent) sowie in Polen (+ 9 Prozent) verzeichnen.“

Henkel CEE ist in Mittel- und Osteuropa eine starke Nummer 2 im Waschmittelbereich sowie die Nummer 1 bei Klebstoffen und Haarkosmetik. Zu den bekanntesten Henkel-Marken zählen Ceresit, Fa, Loctite, Pattex, Persil und Schwarzkopf. Laut Fortune-Magazin zählt die Henkel AG zu den 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt (Fortune Global 500) und ist mit starken Marken und Technologien in drei Geschäftsfeldern aktiv: Wasch-/Reinigungsmittel, Kosmetik/Körperpflege und Adhesive Technologies (Klebstoff Technologien). Rund 50.000 Mitarbeiter in mehr als 125 Ländern engagieren sich täglich dafür, Henkels Leitmotiv, „A Brand like a Friend“, umzusetzen.
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