Power Horse oder doch Red Bull: Wer bringt da...
 
Power Horse oder doch Red Bull

Wer bringt das erste Energy Cola?

Foto: Power Horse
Power Horse Energy Drinks GmbH Geschäftsführer Thomas Königsbauer: Wir erwarten demnächst die erste Inlands-Listung© Foto: Power Horse
Power Horse Energy Drinks GmbH Geschäftsführer Thomas Königsbauer: Wir erwarten demnächst die erste Inlands-Listung© Foto: Power Horse

Im Wettrennen um den ersten Energy Drink mit Cola-Geschmack wähnt sich Power Horse mit Vorsprung in der Zielgeraden.

Wie das Nachrichtenmagazin Format berichtet, bastelt Red Bull emsig an der Einführung neuer Getränke, darunter unter anderem ein Energy Cola. Sollte dem tatsächlich so sein, scheint Eile geboten, denn im Wettrennen um den ersten Energy Drink mit Cola-Geschmack wähnt sich die Power Horse Energy Drinks GmbH, ein Schwesterunternehmen des oberösterreichischen Nahrungsmittelkonzerns S. Spitz GmbH, derzeit mit Vorsprung in der Zielgeraden.

„Wir stehen unmittelbar vor dem Markteintritt in Österreich“, erklärt Dkfm. Thomas Königsbauer, Geschäftsführer der Power Horse Energy Drinks GmbH, „unser neuer Drink hat bereits erfolgreiche Probeläufe in ausländischen Testmärkten hinter sich. Wir erwarten demnächst die erste Inlands-Listung.“

Die Power Horse Energy Drinks GmbH sieht in der jüngsten Innovation keine Konkurrenz zu den am Markt vertretenen Cola-Getränken. „Unsere Marktuntersuchungen haben ergeben, dass es zahlreiche Konsumenten von Energy Drinks gibt, die neue Geschmacksrichtungen ausprobieren wollen oder die bisherigen nicht so recht mögen“, berichtet Königsbauer, „ihnen bieten wir mit Power Horse Energy Cola, ein Getränk mit dem beliebten generischen Cola-Geschmack und der bewährten Energy Drink-Funktion, jetzt eine interessante Alternative an.“

Das oberösterreichische Unternehmen mit Zweigstellen in Dubai, San Francisco und Mumbai verkauft im Jahr weltweit mehr als 100 Millionen Dosen Power Horse. Der neue Drink schafft eine erweiterte Zielgruppe im Getränkebereich und soll das bestehende Sortiment des heimischen Lebensmittelhandels ausweiten, zusätzliche Umsätze und Erträge generieren. In der Einführungsphase wird neben der gängigen 250 ml-Dose auch eine 330 ml-Dose zum gleichen Preis erhältlich sein: „Ein Drittel mehr Menge gratis – das sollte den Konsumenten schmecken“, meint Königsbauer.
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