Schlumberger: Zufriedenstellendes Saisongesch...
 
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Vorstandsvors. Eduard Kranebitter© Foto: Schlumberger
Vorstandsvors. Eduard Kranebitter© Foto: Schlumberger

Schlumberger hat in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2010/11 ein Umsatzplus von 4,3 Prozent erreicht und blickt auf ein sehr zufrieden stellendes Saisongeschäft zurück.

Der börsennotierte Sekt- und Spirituosenhersteller Schlumberger meldet für die ersten drei Quartale des Geschäftsjahres 2010/11 eine Umsatzplus von 4,3 Prozent. Der konsolidierte Umsatz der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres beläuft sich auf 186,7 Millionen Euro. Das Ergebnis von 2,06 Millionen Euro liegt mehr als 3,5 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres.

Entsprechend positiv haben sich die Stamm- und Vorzugsaktien des Unternehmens entwickelt. Zum Ultimo des Jahres 2010 stand die Stammaktie bei 20,5 Euro (+20,1 Prozent vgl. zum Ultimo 2009, 17,07 Euro) und die Vorzugsaktie notierte bei 19,69 Euro (+19,2 Prozent vgl. zum VJ, 16,52). Die Dividendenrendite basierend auf der Ausschüttung im September 2010 ist mit dem aktuellen Börsenkurs mit 3,5 bis 3,7 Prozent unverändert positiv.

Hauptverantwortlich für die erfreuliche Entwicklung sind laut Vorstandsvorsitzendem Eduard Kranebitter neben den Sektmarken Schlumberger und Hochriegl die Kräuterspirituosenmarken Rossbacher und Gurktaler. Zudem ist es gelungen, die positive Umsatz- und Absatzentwicklung für die Marke Schlumberger im Exportgeschäft unvermindert fortzusetzen.

Zu schaffen macht Schlumberger derzeit der historische Ernteausfall im Weinjahr 2010. Zur Sicherstellung der Lieferfähigkeit in der Sektsaison  müssen für bestimmte Cuvées der Marke Hochriegl deshalb heuer kleine Mengen hochwertiger Weine aus dem benachbarten Italien zugekauft werden. Ungeachtet dessen hält der Vorstand an den Zielen der Wachstumsplanung für das laufende Geschäftsjahr fest.
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