Heidi Chocolat AG : Zweistelliges Umsatzplus ...
 
Heidi Chocolat AG

Zweistelliges Umsatzplus für Niemetz Schwedenbomben

Heidi Chocolat AG
Gerald Neumair und Gerhard Schaller treiben die Entwicklung der Niemetz Schwedenbomben mit viel Herzblut voran.© Heidi Chocolat AG
Gerald Neumair und Gerhard Schaller treiben die Entwicklung der Niemetz Schwedenbomben mit viel Herzblut voran.© Heidi Chocolat AG

Die Niemetz Schwedenbomben sind seit der Übernahme durch die Schweizer Heidi Chocolat AG, die seit Kurzem auch Eigentümer der deutschen Confiserie Schwermer ist und hierzulande zweistellig zulegen konnte, im Sommer 2013 fortlaufend auf Erfolgskurs.

Der Umsatz der traditionsreichen Schokoschaumküsse habe sich verdreifacht, das Wachstum belaufe sich – übrigens auch für die Marken Swedy und Manja – jährlich auf 23 Prozent. „Im Vergleich dazu legt der Süßwarenmarkt hierzulande lediglich knapp unter zwei Prozent und weltweit um 3,5 Prozent zu. Lokal kann also durchaus global schlagen“, erklären Gerald Neumair, Verwaltungsratsvorsitzender der Heidi Chocolat AG und Gerhard Schaller, Geschäftsführer der Heidi Chocolat AG Niemetz Schwedenbomben Niederlassung Österreich im Gespräch mit CASH.

Hohe Werte bei Sympathie und Zukunftsfitness
Mittlerweile hat sich die 20-er-Packung der Niemetz Schwedenbomben einen Platz in den Top 25 aller Süßwarenprodukte gesichert, die 6-er-Packung gilt seit jeher als Topseller. Fern der Umsätze punkten die beliebten Süßwaren laut einer von Oktober 2015 bis August 2016 durchgeführten Umfrage von Marketagent.com auch mit extrem hohen Sympathiewerten und landeten auf Platz zwei im Ranking hinter Lego. Auch in Sachen Zukunftsfitness gibt es mit Platz sieben Grund zur Freude. In Summe wurden 1.003 Marken abgefragt. Ausschlaggebend für die positive Entwicklung sind laut den beiden Managern der verstärkte Auftritt am POS, das Besetzen von Events und die Interaktion mit den Verbrauchern.

Dauerlistung in Slowenien
Um die Performance weiterhin erfolgreich zu gestalten kündigen Neumair und Schaller, die auch sehr stolz auf die Steigerung der Mitarbeiterzahl von 45 auf 100 sowie den neuen Produktionsstandort in Wiener Neudorf sind, die Forcierung des Exportgeschäfts an. Größte Herausforderung dabei ist die Haltbarkeitsdauer des Frischeprodukts von drei Wochen. In Slowenien sind erste Tests sehr erfolgreich gelaufen; ab Herbst soll es eine Dauerlistung bei Interspar geben.
stats