Mondelez: So snackt die Welt
 
Mondelez

So snackt die Welt

Mondelez International

Mondelez stellt in der neuen "State of Snacking"-Studie erstmals die Nebenbei-Ernährungsgewohnheiten von 12 Ländern vor.

Mit der Strategie "Snacking made right" möchte Mondelez International auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen. Um diese besser zu kennen wurde nun erstmals die Studie "State of Snacking" gemacht, in der das Konsumentenverhalten in Australien, Brasilien, China, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Indien, Indonesien, Kanada, Mexiko, Russland und den USA unter die Lupe genommen wurde. Die Antworten lieferten 6.068 Befragte.
Weltweit haben kleine Nebenmahlzeiten einen hohen Stellenwert: Für 59 % der Befragten sind Snacks wichtiger als die großen Mahlzeiten. Das ist besonders bei Millenials der Fall, zwei Drittel der Generation meinen, dass Snacks besser zu ihrem Lebensstil passen als ganze Menüs. Bei der Arbeit essen 73 % nebenbei, 66 % davon täglich zur selben Uhrzeit. Durchschnittlich wird um 13:35 eine kleine Essenspause eingelegt, betrachtet man nur Europa, verschiebt sich die Pause in den Nachmittag um 15 Uhr.

Emotionale Bindung
70 % gaben an, dass gewisse Lebensmittel sie an ihre Kindheit und an ihr Zuhause erinnern. Ebenso viele haben diese Speise schon als Kind gemocht und 82 % nutzen Snacks bewusst, um Zeit mit dem eigenen Nachwuchs zu verbringen. Wie identitätsstiftend Essen ist, zeigt, dass 79 % zustimmen, dass Lebensmittel die universelle Sprache der Welt sind. Besonders Millenials sehen Nahrung als ein Teil ihrer Identität an - da kommt es nicht auf das Kalorienzählen an, denn 74 % achten beim Snacken bewusst nicht auf den Nährwert.

Die Seite zur Studie "State of Snacking".

Ein Überblick zur Mondelez-Studie.
Mondelez International
Ein Überblick zur Mondelez-Studie.

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