Neoh: Höherer Schokokonsum während Corona
 
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Höherer Schokokonsum während Corona

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Laut einer Studie des Market Instituts im Auftrag von Neoh greift jeder jeder siebente Österreicher (15 %) während der Coronakrise häufiger zu Schokolade.

Anlässlich des internationalen Tags der Schokolade am 7. Juli untersuchte das Market Institut im Auftrag des österreichischen Schokoriegel-Herstellers Neoh, wie sich die Isolation auf den Schokoladenkonsum der heimischen Bevölkerung auswirkt. Die Ergebnisse der repräsentativen Studie zeigen, dass ein Viertel der Österreicher einen veränderten Schokokonsum bemerkt. 

Im Durchschnitt greifen 71 Prozent der Befragten mindestens einmal wöchentlich zu Schokolade, während lediglich 3 Prozent vollständig darauf verzichten. Die restlichen 26 Prozent essen alle zwei Wochen oder seltener Schokolade. Seit März hat sich der Konsum für einige jedoch geändert: Mehr als ein Siebtel (15 %) konsumiert laut der Umfrage seit Beginn der Coronakrise mehr Schoki als zuvor. Drei Viertel (76 %) der Österreicher haben nichts an ihrem Verhalten verändert, während knapp jeder Zehnte den Kosnum sogar  verringert hat.

Wie die Studie zeigt, reagieren Frauen und unter 30-Jährige besonders stark auf die Isolation: Während weniger als ein Fünftel der Männer und über 50-Jährigen (jeweils 18 %) nichts an ihrem Verhalten geändert haben, haben rund ein Drittel der Frauen (31 %) und jüngeren Menschen unter 30 Jahren (37 %) ihre Gewohnheiten geändert – hin zu mehr oder weniger Schokoladenkonsum.



NEOH beauftragt und vom Market Institut umgesetzt. Im Rahmen der repräsentativen Befragung wurden zwischen 24. und 29. Juni 2020 insgesamt 500 Österreicherinnen und Österreicher ab 16 Jahren befragt.

  • Jeder Siebente (15 %) greift in der Pandemie zu mehr Schokolade
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