Ritter Sport: Schoko-Konsum gestiegen
 
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Schoko-Konsum gestiegen

Ritter Sport
Wolfgang Stöhr, Ritter Sport Österreich Geschäftsführer
Wolfgang Stöhr, Ritter Sport Österreich Geschäftsführer

Laut einer von Ritter Sport in Auftrag gegebenen Umfrage essen die Österreicher aktuell mehr Schokolade als sonst.

Seit drei Wochen verbringen die meisten Österreicher (hoffentlich) sehr viel Zeit Zuhause, um sich selbst und andere zu schützen. Damit einem dabei nicht die Decke auf den Kopf fällt, braucht es ein wenig Abwechslung. Viele lenken sich mit Naschereien ab, allen voran mit Schokolade. Eine von Ritter Sport beauftragte Umfrage bestätigt den Trend zum Schokogenuss: Rund jeder fünfte Österreicher (17,6 Prozent) isst seit der Ausgangsbeschränkung mehr Schokolade, bei den 14- bis 29-Jährigen trifft das sogar auf ein Viertel (24,8 Prozent) der Befragten zu. Bei knapp der Hälfte (45,2 Prozent) bleibt der Schokoladenkonsum gleich, während ihn nur knapp jeder Zehnte (9,8 Prozent) eingeschränkt hat. Die Umfrage wurde von marketagent.com im Zeitraum von 27. bis 31. März 2020 unter rund 500 Personen im Alter zwischen 14 und 75 Jahren in Österreich durchgeführt. 

„Gerade in herausfordernden Zeiten wollen sich die Menschen etwas gönnen, der Griff in die Schoko-Lade bietet dafür die besten Voraussetzungen. Mit unserem breiten Sortenportfolio haben wir für jeden Geschmack etwas dabei – ob nun Spezial-Varianten oder unsere hochwertige Nuss- und Kakao-Klasse. Für Nachschub ist gesorgt: Pack- und Rohstoffe sind ausreichend vorhanden, unsere Produktionsanlagen arbeiten auf vollen Touren und auch die reibungslose Belieferung des Handels ist sichergestellt“, lässt Ritter Sport Österreich-Geschäftsführer Wolfgang Stöhr ausrichten.
Die Herstellung der „Schoko-Quadrate“ am Produktionsstandort im deutschen Waldenbuch läuft auf Hochtouren – auch unter Einhaltung der erhöhten Sicherheits- und Hygienemaßnahmen, die implementiert wurden. Um Lieferengpässe vorzubeugen, wurden längere Liefervorlaufzeiten – beispielsweise durch Grenzkontrollen – bereits im Vorfeld eingeplant und in der Bedarfsplanung „Hamsterkäufe“ bei Genussmitteln und Süßwaren berücksichtigt. Die Pack- und Rohstoffversorgung wird jeden Tag genau überprüft, um die Produktion langfristig abzusichern. Die Logistikkette in Österreich funktioniert ebenfalls reibungslos, lässt das Unternehmen ausrichten. 




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