Klosterquell Hofer: 45 Jahre Dreh und Trink
 
Klosterquell Hofer

45 Jahre Dreh und Trink

Dreh und Trink
Der Klassiker in der Knuddel- und Zuzelflasche ist 45 Jahre alt © Dreh und Trink
Der Klassiker in der Knuddel- und Zuzelflasche ist 45 Jahre alt © Dreh und Trink

Wer in den 1970er-Jahren in die Schule ging, wird sich noch erinnern, wie die bunte schmale Plastikflasche, die man so gut quetschen konnte, auf den Markt und dann hauptsächlich auf Wandertagen zum Einsatz kam.

1973 im niederösterreichischen Gutenstein erfunden, hat sich Dreh und Trink zu Österreichs bekanntestem Kindergetränk und zum international gefragten Exportschlager entwickelt. Am Gründungsstandort am Fuße des Schneebergs, 80 Kilometer südlich von Wien, können bis zu 400.000 Flaschen pro Tag produziert werden. Unternehmer und Firmengründer Kurt Hofer sen. machte sich die hauseigenen Schneebergquellen und einige Produktionsweisen aus der Medizintechnik zunutze und entwickelte ein unzerbrechliches, handliches Kinderflascherl mit einem Getränk aus frischem Gebirgsquellwasser, hochwertigem Fruchtsaftkonzentrat, österreichischem Rübenzucker und Zitronensäure. Auf Farbstoffe, Süßstoffe und Geschmacksverstärker wird beim Hersteller Klosterquell bewusst verzichtet. Das besondere Merkmal war die einzigartige Flasche mit kindgerechtem Drehverschluss, der schließlich auch den Markennamen prägte. Das Zuzeln daran gehört auch zu den Kindheitserlebnissen dieser Generation. „Dreh und Trink ist zu einer generationenübergreifenden, österreichischen Erfolgsstory geworden, die von der 1.300-Einwohner-Gemeinde Gutenstein aus bereits über 20 Länder erobert hat – darunter China, Saudi-Arabien oder Australien“, so der Sohn des Gründers und heutige Inhaber Kurt Hofer jun. Mit Investitionen von über einer Million Euro am lokalen Standort in den letzten 18 Monaten bekennt sich der Unternehmer klar zur heimischen Produktion.
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