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Arschbomben-Splashmob: Erster Sieger 2014 steht fest

Starzinger
Ludmilla Starzinger (r.) überreichte Arschbomben-Sieger Moritz Sigg den Hauptpreios, einen Suzuki Swift. ©Starzinger
Ludmilla Starzinger (r.) überreichte Arschbomben-Sieger Moritz Sigg den Hauptpreios, einen Suzuki Swift. ©Starzinger

Um die Positionierung als „Österreichs Bombenerfrischung“ frisch aufzuladen, startete man bei Schartner Bombe im Sommer 2012 die erste „Schartner Bombe Arschbomben Challenge“. Nachdem großen Erfolg wurde die Promotion 2013 wiederholt. Heuer fand erstmal der Schartner Bombe Splashmob statt – eine Facebook-Aktion, die zur Arschbombe in Stadtbrunnen auffordert. mJetzt wurde der erste Sieger gekürt.

„Wir wollten mit unserer Aktion Mut, Kreativität und Andersdenken fördern“, erklärt Ludmilla Starzinger, Geschäftsführerin des gleichnamigen Familienunternehmens, zu dem die Marke Schartner Bombe gehört, die Idee. Beim „Arschbomben Splashmob 2014“ konnten Teilnehmer von 15. 4. 2014 bis 31. 5. 2014 ein Foto oder Video von einer Arschbombe in einen öffentlichen Stadtbrunnen auf die Schartner Facebook-Page posten. Eine Jury kürte aus den zehn Postings mit den meisten „Gefällt mir“-Angaben den Sieger. Moritz Sigg gewann den Hauptpreis, einen Suzuki Swift.

„Klar machten wir mit der Aktion Werbung für unsere Marke Schartner Bombe. Allerdings wollten wir auch die Frage stellen, ob und wie man im öffentlichen Raum Spaß haben darf – solange dabei nichts kaputt geht,“ argumentiert Ludmilla Starzinger, „denn schließlich gehört der öffentliche Raum allen Menschen.“ Derzeit läuft die dritte Arschbomben Challenge, bei der es einen weiteren Suzuki Swift zu gewinnen gibt.
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