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Fairafric/Prokopp

Prokopp listet Fairafric-Schokolade

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Das Reformhaus Prokopp listet die erste, zur Gänze in Ghana hergestellte Schokolade von Fairafric.

Das Familienunternehmen Prokopp setzt vermehrt auf regionale und saisonale Produkte. Wo dies nicht möglich ist – zum Beispiel bei Schokolade – unterstützt das Reformhaus Organisationen wie Fairafric. Das Deutsch-ghanaische Start-up produziert Schokolade dort, wo auch die Kakaobohne herkommt und bindet damit die Kakaobauern direkt in den Herstellungsprozess ein. Durch die Produktion werden fair bezahlte Arbeitsplätze in höher qualifizierten Positionen geschaffen und damit letztlich Ausbildung und Infrastruktur im Land nachhaltig gefördert. „Solche Projekte müssen auch in Österreich Unterstützung finden. Ich bin immer auf der Suche nach neuen innovativen Produkten, und solche, die einen nachhaltigen guten Zweck verfolgen, liegen mir besonders am Herzen,“ sagt Valentina Prokopp.
Durch die Produktion in Ghana schafft es Fairafric, das Einkommen vor Ort auf mehr als EUR 10.000 pro Tonne zu heben. Im Vergleich dazu: Der Weltmarktpreis für Kakaobohnen liegt aktuell bei circa USD 2.400 pro Tonne (Stand Oktober 2019).
Erhältlich in den Sorten:
Schokolade Kakaosplitter 70%
Schokolade Vollmilch 43%
Schokolade Vollmilch Fleur de Sel 43%
Schokolade Zartbitter 60%
Schokolade Zartbitter 70%
Schokolade Zartbitter 80%
100g € 3,29
Die Geschichte von Fairafric
2013 Fairafric-Gründer Hendrik bereist Ostafrika, lernt die Lebensbedingungen der
Schokoladebauern kennen und beschließt etwas zu verbessern.
2015 Hendrik trifft den Kakaoverarbeiter (CPC), der am Ende Fairafrics Produktionspartner wird.
2016 Auf Kickstarter konnten hunderte Unterstützer gefunden werden und die Produktion kam ins Laufen.
2017 Sieben Sorten Bio-Schokolade Made in Africa, mehr Händler und nicht nur ein
bis jetzt faires, sondern auch ein Bio-Produkt. Das gelingt gemeinsam mit den ortsansässigen Partnern Yayra Glover und Niche Cocoa.


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