Staud’s: Früchtchen aus ganz Europa
 
Staud’s

Früchtchen aus ganz Europa

Staud’s
© Staud’s
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Für die neue Produktlinie Staud’s-Bio-Früchtchen begab sich das Wiener Traditionsunternehmen auf Europareise und wurde überall dort fündig, wo die Früchte am besten gedeihen.

Staud’s hat eine neue Produktlinie entwickelt: Es sind Fruchtaufstriche, die aus Früchten aus biologischer Produktion stammen. So hat man acht neue Sorten produziert, die allesamt biozertifiziert sind.

Nun ist es so, um ein Beispiel zu nennen, dass es hierzulande durchaus Preiselbeeren gibt (im oberen Waldviertel etwa), aber nicht in der Menge, die Staud’s benötigt. Und Orangen wachsen auch nicht in Österreich. So begab man sich auf eine Reise durch Europa, um Früchte zu finden, die den Staud-Qualitätskriterien entsprechen und in einer Menge wachsen, die ausreicht, um Fruchtaufstriche zu produzieren. Wichtig ist für Staud’s die persönliche Beziehung zu und die langjährige Partnerschaft mit den jeweiligen Bauern.

Holunder, Schwarze Ribisel und Marille,kommen natürlich aus Österreich, wobei man die letztgenannte Frucht aufgrund der benötigten Menge ergänzend auch aus Italien bezieht. Was etwa die Heidelbeeren angeht, so wurde man in Polen fündig. Preiselbeeren holt man sich aus Skandinavien. Und die Orangen stammen aus Sevilla in Spanien. Staud’s Bio Fruchtaufstriche in acht Sorten sind in allen Spar-Märkten österreichweit, bei Julius Meinl am Graben und im Staud’s-Pavillon am Ottakringer Brunnenmarkt erhältlich.

© Staud’s
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