Honigmayr: Jetzt exklusiv mit Maja-Honig
 
Honigmayr

Jetzt exklusiv mit Maja-Honig

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Mit der beliebten Biene Maja hat das Tennecker Unternehmen nicht nur ein für Honig naheliegendes Label erworben, sondern auch große Schritte Richtung Expansion gesetzt.

Halmut Gratschmaier, Geschäftsführer bei Honigmayr, ist mit dem Erwerb der Marke Maja ein regelrechter Coup gelungen. Gratschmaier: "Zum einen weil wir die Marke exklusiv haben, der Deal für den gesamten deutschsprachigen Raum gilt und zum anderen, weil er auch die Freunde Majas - wie den faulen Willi, den Gradhüpfer Flip oder das Fräulein Kassandra - umfasst."

Die Exklusivität der Lizenzrechte wurde vorerst auf dreieinhalb Jahre abgeschlossen - mit der Option auf Verlängerung. Für Gratschmaier bedeutet das zusätzliche Umsatzerwartungen im hart umkämpften Honigmarkt: "Wir erwarten uns rund 1,5 Millionen Euro zusätzlichen Umsatz im Jahr.

Per 15. September sollte der neue "Maja-Honig" sowohl im österreichischen LEH als auch in den C+C-Märkten und somit auch in der Gastronomie erhältlich sein, Deutschland und Schweiz folgen etwas später. Und: Nicht zuletzt auch aufgrund der allerorts promoteten Aktivitäten gegen das Bienensterben haben einige Fernsehsender - darunter auch der ORF ab kommenden Frühjahr - eine wiederholung der beliebten Comic-Serie angekündigt. Es wird mit www.majahonig.at eine eigene Website geben, einen eigenen Hörfunk- sowie einen Kinospot geben und selbstverständlich jede Menge Aktivitäten am POS

Interessantes Detail am Rande: Laut Nielsen stieg der Honigkonsum der Österreicher im ersten Halbjahr 2015 gegenüber dem Vorjahr um 10,4 Prozent.

Über Honigmayr:
Das 1920 gegründete Familienunternehmen beschäftigt in Tenneck 25 Mitarbeiter und setzte im Geschäftsjahr 2014 10,4 Millionen Euro um. Die Abfüllmenge beträgt pro Jahr rund 2.600 Tonnen, wobei der Honig zu 10 bis 15 Prozent aus Österreich stammen, rund 35 bis 60 Prozent aus Ungarn, Rumänien, Spanien, Italien, Mexiko und Guatemals sowie rund 30 Prozent aus Kuba. Der Exportanteil betrug zuletzt 27 Prozent, soll aber heuer noch auf 35 Prozent gesteigert werden.

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