NÖM: nöm mix zeigt Zucker die kalte Schulter
 
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nöm mix zeigt Zucker die kalte Schulter

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NÖM verspricht fruchtigen Geschmack, trotz weniger Zucker. © NÖM AG
NÖM verspricht fruchtigen Geschmack, trotz weniger Zucker. © NÖM AG

NÖM kommt dem immer stärkeren Konsumentenwunsch nach weniger Zucker entgegen: Ab sofort enthalten die beliebten nöm mix-Fruchtjoghurts um bis zu 40 % weniger Zucker.

Keines der nöm mix-Produkte übersteigt somit künftig den Sipcan Wert von 12g Zucker pro 100g.

Ganz ohne Zucker geht es bei Milchprodukten allerdings nicht, der natürliche Milchzucker bleibt bestehen. Dieser fördert die Aufnahme von Calcium und Vitamin D aus Lebensmitteln und hat somit eine positive Eigenschaft.

„Es ist uns wichtig, unsere Konsumenten bei einer ausgewogenen Ernährung zu unterstützen und ihnen gleichzeitig das beste Geschmackserlebnis zu bieten“, meint Veronika Breyer, Senior Brandmanagerin der Marke nöm mix. „In den letzten Jahren zeichnete sich der Trend zu einer deutlichen Zuckerreduzierung bei Lebensmitteln immer stärker ab. Um auf diese Marktanforderungen zu reagieren, haben wir nun bis zu 40 % Zucker in den nöm mix-Rezepturen reduziert und können auch weiterhin den gewohnten, fruchtigen nöm mix Geschmack garantieren“, ergänzt Breyer. 

Der durchschnittliche Zuckergehalt bei Milchprodukten zum Löffeln (wie z.B. Joghurt, Topfencremen, Milchdesserts) liegt laut den aktuellen Analyseergebnissen vom wissenschaftlichen vorsorgemedizinisches Institut Sipcan (Special Institute for Preventive Cardiology And Nutrition) bei 13,38 g pro 100 g. Der durchschnittliche Zuckergehalt bei Milchprodukten zum Trinken (Molke, Milchmischgetränke oder Trinkjoghurts) liegt bei 10,96 g pro 100 g bzw. ml.
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