Spar: S-Budget im Bullenmarkt
 
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S-Budget im Bullenmarkt

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Ab Ende Jänner erhältlich: der S-Budget-Energy-Drink „Sour Cherry“ (250 ml, € 0,49) © Spar
Ab Ende Jänner erhältlich: der S-Budget-Energy-Drink „Sour Cherry“ (250 ml, € 0,49) © Spar

2008 schickte Spar seinen S-Budget-Energy-Drink ins Rennen gegen den bis dahin ungeschlagenen Marktprimus Red Bull. Und 2016 ist es so weit: Spar meldet, dass S-Budget-Energy-Drinks im Vorjahr mit 45,7 Millionen Dosen fast doppelt so oft verkauft wurden wie jene von Red Bull.

Red Bull verfolgt seit seiner Einführung eine hochpreisige, marketingintensive Strategie, bei Spar hingegen steht neben der Sortenvielfalt vor allem der Preis im Vordergrund. „Die S-Budget-Energy-Drinks sind der klare Gegenentwurf zum etablierten Markenartikel. Die Verkaufszahlen bei Spar, Eurospar und Interspar sind ein toller Beleg für unser Gespür für Kundenbedürfnisse: Preis/Leistung und Kult/Image sind mehr denn je für den Erfolg unseres Energy-Drinks ausschlaggebend“, umreißt Spar-Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Drexel die Strategie hinter dem Erfolg.

Die Sortenvielfalt

Die S-Budget-Energy-Drinks haben sich innerhalb weniger Jahre zum Topseller entwickelt, so das Unternehmen in einer Aussendung. Mitverantwortlich für den Höhenflug sei nicht zuletzt die angebotene Sortenvielfalt: „Energy Cola“, „Sugarfree“ oder die sogenannten „Editions“ wie Heidelbeere, Cranberry, Limette und Pfirsich. Ende Jänner übrigens fällt mit der Einführung des S-Budget-Energy-Drinks „Sour Cherry“ der Startschuss für eine eigene „Sour Edition“. Im Sommer sollen weitere Geschmacksrichtungen folgen.
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