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SC Johnson unterstützt Kampf gegen das Zika-Virus

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Mücken sind Überträgerinnen des Zika-Virus © SC Johnson
Mücken sind Überträgerinnen des Zika-Virus © SC Johnson

Seit Anfang des Jahres 2016 macht das Zika-Virus von sich reden. Es handelt sich dabei um ein Virus, das durch Mückenstiche übertragen wird, und das bisher nur in Afrika und Südostasien verbreitet war.

Inzwischen ist Zika auch gehäuft in Südamerika, vor allem in Brasilien, aufgetreten. Besonders gefährlich ist es für Schwangere, deren ungeborenes Kind durch die Infektion gravierende Schäden bekommen kann. Es gibt derzeit weder eine Impfung noch eine medikamentöse Prophylaxe. Die Vorbeugung beruht deshalb auf der Vermeidung von Mückenstichen.




Da es sich um Mücken handelt, die das Virus übertragen, hat sich der Hersteller des in Europa bekannten Schädlingsbekämpfungsmittels Autan®, SC Johnson, entschlossen, im Laufe des Jahres mindestens 15 Millionen US-Dollar zur Bereitstellung von Produkten zu spenden, damit bedürftigen Familien bei der Bekämpfung der Mücken geholfen werden kann. SC Johnson wird dabei mit NGOs und Gesundheitsstiftungen zusammenarbeiten, um Insektenschutzmittel zum persönlichen Gebrauch, Raum-Insektenschutzmittel und Haushaltsinsektizide zur Verfügung zu stellen.




„Die Mitarbeiter von SCJ und ich persönlich fühlen ein starke Verpflichtung, und wir wollen dazu beitragen, dass Schädlingsbekämpfungsmittel zur Verfügung stehen, um Familien, die sie sich nicht leisten können, vor den Mücken zu schützen, die diese Krankheiten übertragen können“, sagte Fisk Johnson, CEO von SC Johnson. Europa ist aus klimatischen Gründen vom Zika-Virus nicht betroffen, allerdings könnten Reisende etwa nach Brasilien sich in Gefahr begeben. Deswegen sind präventive Maßnahmen, zum Beispiel ein Schutz gegen Mückenstiche, anzuraten.




Seit mehr als 50 Jahren erforschen die Wissenschaftler von SC Johnson Insekten am „Entomology Research Center“ in Racine, Wisconsin. Das Unternehmen stellt nicht nur seine  Forschungskompetenz in den Dienst der Sache, es hat auch die Produktion der Schädlingsbekämpfungsmittel verstärkt, um auf den wachsenden Bedarf durch den von Mücken übertragenen Zika-Virus und auch auf die Dengue-Fieber-Ausbrüche zu reagieren. SC Johnson ist in mehr als 70 Ländern geschäftlich tätig und vertreibt praktisch in jedem Land der Erde seine Produkte.














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