Spitz: Spitz investiert kräftig
 
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Spitz investiert kräftig

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Moderne Maschinen im Getränkewerk von Spitz. © Spitz
Moderne Maschinen im Getränkewerk von Spitz. © Spitz

Der Getränkehersteller Spitz investiert 16 Mio. Euro in neue Betriebsanlagen im Bereich Verpackung, Etikettierung und Logistik.

Der oberösterreichische Nahrungsmittelhersteller Spitz will durch die Neuerungen in Zukunft noch energieeffizienter und nachhaltiger produzieren. „Unser Erfolgsrezept bei den Getränken ist die kontinuierliche Entwicklung einzigartiger Geschmacksrichtungen. Wir führen quasi eine hochmodere ‚Saftküche‘ im großen Format“, meint Geschäftsführer Josef Mayer.

Spitz punktet aktuell mit neuen Produkten. So wurde heuer der Traube-Heidelbeer-Sirup „Heidi“ oder der prickelnde Frizzante Kirschblüten lanciert. Spitz sei einer der größten Sirup-Produzenten Mitteleuropas und wolle den Erfolg weiter ausbauen, so Mayer.

Des Weiteren wurde auch in ressourcenschonende Anlagen investiert: So reduzieren zwei neue Spritzgussanlagen zur PET-Flaschen-Produktion den Energieverbrauch bei der Getränkeproduktion deutlich. Außerdem findet bei den PET-Flaschen eine Umstellung auf „Shorty-Verschlüsse“ statt, mit denen Verpackungsgewicht gespart werde. 

Um die Produkte auch entsprechend den Bedürfnissen der Gastronomie-, Handels- und Endkunden zu verpacken, steht der Ausbau der Verpackungsanlagen im Investitions-Fokus. Dazu wurden neue Etikettier-Anlagen angeschafft, die moderne und kreative Etikettierung ermöglichen.   

Die S. Spitz GmbH produziert seit fast 160 Jahren im oberösterreichischen Attnang-Puchheim und und hat im Geschäftsjahr 2014/15 einen Umsatz von 244 Mio. Euro erwirtschaftet.
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