Henkel: Pril rein aus Social Plastic
 
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Pril rein aus Social Plastic

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Aus der Zusammenarbeit zwischen Henkel und Plastic Bank ist eine limitierte und nachhaltige Edition von Pril entstanden.

Mit der neuen Limited Edition können gelingt Henkel eine besonders nachhaltige Version des Spülmittels Pril. Der Flaschenkörper des neuen Prils besteht zu 100 Prozent aus Social Plastic, während sich der Flaschenverschluss erstmalig aus 84 Prozent Rezyklat zusammensetzt. An der altbewährten Fettlösekraft wurde indes nicht gerüttelt. 

Henkel unterhält als nach eigenen Angaben erstes globales Konsumgüterunternehmen seit 2017 eine Partnerschaft mit dem Sozialunternehmen Plastic Bank. Das gemeinsame Ziel ist es, den Plastikabfall in der Natur zu reduzieren und neue Chancen für Menschen in Armut zu schaffen. Und so funktionierts: Die lokale Bevölkerung aus Ländern ohne ausreichende Recycling-Systeme sammelt Plastikabfall ein und erhält dafür Geld oder Sozialleistungen. Anschließend wird ein Teil dieses Plastikabfalls als Social Plastic der Recycling-Wertschöpfungskette zugeführt. Und so hilft die neue Pril Social Plastic Limited Edition-Flasche zu verhindern, dass eine Plastikmenge, die umgerechnet 1,36 Millionen Plastikflaschen à 24,7 Gramm entspricht, in der Natur verbleibt.

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