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Klimaneutrales Deo für Menschen in Not

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Die soziale Marke share erweitert das Hygienesortiment um eine vegane Deo Creme. Diese wurden nicht nur klimaneutral hergestellt, bei jedem Kauf wird auch an Menschen in Not gespendet.

Das Berliner Start-up share hat nun sein eigenes Deo entworfen, um eine Alternative zu herkömmlichen Deos mit Inhaltsstoffen wie Aluminium anzubieten. Denn statt Aluminiumsalze nutzt share eine Formel aus natürlichen Ölen und Extrakten mit pflegender Wirkung, die geruchsneutralisierend ist, gleichzeitig nach Zitronengras und grünem Tee duftet. Außerdem ist die Naturkosmetik vegan und, ohne zu weißeln, für jeden Hauttyp und somit auch für besonders sensible Haut geeignet. Das durch die Produktion und Beschaffung ausgestoßene CO2 wird durch ein Klimaschutzprojekt kompensiert, das den Wald in Brasilien schützt.

Außerdem werden nach dem 1+1-Prinzip für jedes gekaufte Deo Hilfeleistungen für Menschen in Not bereitgestellt, unter anderem Hygieneprodukte verteilt, sowie Hygieneschulungen und Workshops vor Ort angeboten. Mit einer Produktpalette von über 80 Artikeln am Markt konnte share so in den letzten drei Jahren weltweit bereits über eine Million Menschen unterstützen. Zum Beispiel durch den Bau und die Reparatur von Brunnen in Äthiopien, Kenia, Kolumbien und Liberia mit dem Spenden von Seifen und Hygienepaketen für Menschen in Burundi, Bangladesch, Indien und Nepal oder das Bereitstellen von Mahlzeiten für Schulkinder in Uganda, Madagaskar, der Republik Kongo und den Philippinen. Für welches Projekt die Spende aus dem Kauf eines share Produkts verwendet wird, kann ganz einfach nachverfolgt werden: Einfach den auf der Verpackung abgedruckten Tracking-Code scannen – so weiß man genau, wo man mithilft.

"Körperpflegeprodukte wie Deos helfen uns dabei, dass wir uns frisch und wohlfühlen. Wenn wir Menschen mit einem Zugang zu Hygieneleistungen wie Seifen und Desinfektionsmittel versorgen, verbessern wir nicht nur die Hygiene im Lebensumfeld und reduzieren damit die Verbreitung von ansteckenden Krankheiten, sondern steigern auch deren subjektive Lebensqualität. Unsere share Produkte tun unseren Kunden, aber auch der Welt gut", erklärt Sebastian Stricker, Gründer und CEO von share.

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