De'Longhi-Kenwood: Wachstum im Geschäftsjahr ...
 
De'Longhi-Kenwood

Wachstum im Geschäftsjahr 2016

Die De'Longhi-Kenwood GmbH, die österreichische Tochtergesellschaft der De'Longhi Group, konnte ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2016 um 5,8 Prozent steigern. Auch die Marktführerschaft bei Nespresso-, Espresso- und Premium-Küchenmaschinen wurde weiter ausgebaut.

Michael Frank, Geschäftsführer von De'Longhi-Kenwood, freut sich über das gute Jahr 2016.
© De'Longhi
Michael Frank, Geschäftsführer von De'Longhi-Kenwood, freut sich über das gute Jahr 2016.
Die De'Longhi-Kenwood GmbH, die österreichische Tochter des börsennotierten De'Longhi Elektrokonzerns (1,845 Mio. Euro Umsatz, +2,4 % organisch, +0,2 % nominal) hat ein erfolgreiches Jahr 2016 hinter sich. Der Umsatz kletterte um 5,8 Prozent auf 54,4 Millionen Euro, wobei sich vor allem die Kernsegmente Kaffeevollautomaten (De'Longhi), Küchenmaschinen (Kenwood) und Stabmixer (Braun) erfreulich entwickelten.

Marktführerschaft verteidigt
So konnte Marktführer De'Longhi seinen Marktanteil bei Nespresso-Maschinen auf 51,5 Prozent (VJ: 50,2 %) und bei Espressomaschinen allgemein auf 37,5 Prozent (VJ: 36,8 %) erhöhen. Auch bei Kaffeevollautomaten liegt der Hersteller mit 33,7 Prozent Marktanteil deutlich vor dem Mitbewerb. Abseits des Kaffeegeschäfts erreichten die Kenwood Premium-Küchenmaschinen 53,3 und die Braun Stabmixer 26,4 Prozent Marktanteil und verteidigten ihre führende Position erneut.

Vertrieb im heimischen Einzelhandel
Trotz stark steigendem Online-Geschäft forciert die De'Longhi Group Österreich auch weiterhin den Vertrieb im heimischen stationären Einzelhandel, wie Michael Frank, Geschäftsführer der De'Longhi-Kenwood GmbH, betont: "In den vergangenen Jahren hat sich der Vertrieb stark verändert. Bereits 27 Prozent der Produkte werden in unserer Branche online verkauft. Das heißt, wir müssen in diesem Bereich stetig daran arbeiten unsere Produkte mit gutem Content, Videos, sowie Anwendungsbeispielen gut in Szene zu setzen um sie somit für den Konsumenten interessant zu machen. Neben dieser Vertriebsform setzen wir als Hersteller aber weiterhin ganz stark auf den stationären Handel, der nicht nurviele Arbeitsplätze in unserem Land garantiert, sondern durch perfekte Beratung im Geschäft auch bestens dazu in der Lage ist unsere Premiumprodukte erfolgreich zu verkaufen. Deshalb ist uns die Unterstützung des klassischen Handels weiterhin ein sehr großes Anliegen."
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